Tunnel zeitweise gesperrt
Frontalkollision in Trin GR – Frau (30) schwer verletzt

Im Tunnel Trin kam es am Dienstag zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos. Eine 30-Jährige wurde schwer verletzt, fünf weitere Personen erlitten Verletzungen. Der Tunnel blieb bis 19.30 Uhr gesperrt.
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Im Tunnel Trin kam es am Dienstag zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos.
Foto: Kapo Graubünden

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Frontalcrash im Tunnel Trin am Dienstag: Mehrere Verletzte, darunter ein Kleinkind
  • 30-jährige Lenkerin schwer verletzt, mit Helikopter ins Spital geflogen
  • Tunnel bis 19.30 Uhr gesperrt, Verkehr über Trin Dorf umgeleitet
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Daniel MacherRedaktor News

Im Tunnel Trin ist es am Dienstagnachmittag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Eine 30-Jährige fuhr vor 15.45 Uhr auf der Hauptstrasse von Tamins GR in Richtung Flims GR. Ihr entgegen fuhr eine 19-Jährige. Im Tunnel Trin geriet das in Richtung Flims fahrende Auto zusehends auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Auto der 19-Jährigen, welches danach auf die rechte Seite kippte.

Die schwer verletzte 30-jährige Lenkerin wurde von der Strassenrettung der Feuerwehr Flims mit Brechwerkzeug aus dem Auto befreit und ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. Für die medizinische Betreuung der Verletzten standen Teams der Rega, der Rettung Chur, der Rettung Mittelbünden und des Rettungsdienstes Surselva im Einsatz.

Die drei leicht bis mittelschwer verletzten Mitfahrenden der 30-Jährigen, darunter ein Kleinkind, wurden in die Spitäler nach Thusis und Chur transportiert. Die 19-jährige Lenkerin und ihr Mitfahrer wurden zur medizinischen Behandlung ins Spital nach Ilanz transportiert.

Während der Arbeiten auf der Unfallstelle war der Tunnel Trin bis 19.30 Uhr gesperrt und der Verkehr wurde über Trin Dorf umgeleitet. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft ermittelt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände, die zu diesem Verkehrsunfall führten.

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