Polizeieinsatz bei Roveredo GR
Nigerianer (34) fährt 20 Kilometer in falsche Richtung

Ein Autofahrer ist am Sonntagmorgen auf der Autobahn A13 rund 20 Kilometer als Falschfahrer auf der Nordspur gefahren. Die Kantonspolizei Graubünden konnte ihn in Roveredo GR anhalten.
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Die Polizei konnte den Falschfahrer stoppen.
Foto: Kapo Graubünden

Darum gehts

  • Falschfahrer auf A13 bei Roveredo gestoppt, 34-jähriger Nigerianer angezeigt
  • Er fuhr 20 Kilometer entgegen der Richtung auf der Autobahn
  • Polizei erhielt mehrere Anrufe, Einsatz war am 8. Februar 2026
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Janine EnderliRedaktorin News

Der 34-jährige Nigerianer wohnhaft in Genua fuhr kurz vor 3 Uhr auf der Autostrasse A13, Südspur, von San Bernardino in Richtung Italien. Höhe Mesocco Süd überfuhr er die doppelte Sicherheitslinie, geriet somit auf die Nordspur und fuhr als Falschfahrer auf der dortigen Autobahn in Richtung Roveredo.

In der Folge erhielt die Einsatzleitzentrale mehrere Anrufe von Verkehrsteilnehmenden. Nachdem er als Falschfahrer rund 20 Kilometer auf der Autobahn gefahren war, konnte ihn eine Polizeipatrouille Höhe Roveredo antreffen und stoppen. Der fehlbare Lenker wurde zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Graubünden ermitteln in diesem Fall.

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