Der Tierkadaver wird nun für weitere Untersuchungen ins Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit der Universität Bern gebracht, wie der Kanton Glarus in einer Mitteilung schrieb.
(SDA)
Der Tierkadaver wird nun für weitere Untersuchungen ins Institut für Fisch- und Wildtiergesundheit der Universität Bern gebracht, wie der Kanton Glarus in einer Mitteilung schrieb.
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