Jetzt live bei Blick:Das macht heute Schlagzeilen

50 Staaten eingeladen – wer sagt zu?
Trump gründet am WEF seinen Friedensrat

Der WEF-Donnerstag steht ganz im Zeichen eines neuen Projekts von US-Präsident Donald Trump. Der Republikaner ruft in Davos einen neuen Friedensrat ins Leben. Blick berichtet ab 10.30 Uhr live.
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US-Präsident Trump hat ein neues Lieblingsprojekt.
Foto: GIAN EHRENZELLER
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Marian NadlerRedaktor News
vor 4 Minuten

Witkoff ergreift das Wort

Witkoff wirkt emotional.

Die Show der Trump-Administration geht weiter. Der Sondergesandten Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner betreten die Bühne. Witkoff ergreift das Wort. Witkoff wirkt sichtlich berührt.

Er bedankt sich bei Trump, Scheich Mohammed von Katar, dem türkischen Aussenminister Hakan Fidan, Ägyptens Präsident Al-Sisi, Israels Premier Benjamin Netanyahu und weiteren Persönlichkeiten. Weiter spricht er auch dem britischen Ex-Premier Tony Blair und der Trump-Administration seinen Dank aus.

vor 7 Minuten

Grenzübergang Rafah wird nächste Woche geöffnet

Ali Shaath meldet sich in einer Videobotschaft zur Wort.

Ali Shaath von der palästinensischen Autonomiebehörde kündigt jetzt in einer Videobotschaft an, dass der Grenzübergang Rafah in der kommenden Woche geöffnet wird. Den Palästinensern gibt er mit, in die Zukunft und nicht zurückzublicken. Dafür brauche es die Anstrengung aller.

vor 12 Minuten

Marco Rubio hält Rede

Marco Rubio lobt seinen Boss.

US-Aussenminister Marco Rubio hält nun eine Lobrede auf Donald Trump. Niemand habe gedacht, dass der Gaza-Konflikt gelöst werden könnte. «Präsident Trump hatte die Vision und den Mut, um zu glauben, dass es möglich ist», schmeichelt er seinem Chef. Ausserdem lobt er Trump-Schwiegersohn Jared Kushner und den Sondergesandten Steve Witkoff. Der Friedensrat stehe für Aktion, Trump ebenso.

Der Friedensrat werde ein Beispiel sein für das, was auch an anderen Orten auf der Welt möglich sein werde. «Weitere Nationen werden beitreten. Viele wollen Teil der Bemühungen sein», behauptet Rubio. 

vor 16 Minuten

Letzter Premier unterzeichnet Charta

Hier unterzeichnet Trump die Friedensratscharta
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Rat in Davos gegründet:Hier unterzeichnet Trump die Friedensratscharta

Mit dem Premierminister der Mongolei unterzeichnet der letzte Regierungschef die Charta. Die Moderation übernahm die Pressesprecherin des Weissen Hauses, Karoline Leavitt (28). 

vor 20 Minuten

Albaniens Präsidentin flüstert Trump etwas zu

Die albanische Präsidentin hatte Trump noch etwas zu sagen.

Als die albanische Präsidentin Platz nimmt, flüstert sie Trump eine Zeit lang etwas ins Ohr. Geht es vielleicht um einen Konflikt auf dem Balkan? 

vor 22 Minuten

Bulgarischer Präsident mit Zettel-Fail

Bulgariens Präsident hält den Zettel nicht fest.

Was ist da denn los? Dem bulgarischen Präsidenten fällt beim Hochhalten des unterschriebenen Dokuments nicht auf, dass er den Zettel festhalten muss. Trump gefällt das nicht wirklich. Es ist aber keine Zeit. Schon liegt die Mappe wieder auf dem Tisch.

vor 25 Minuten

Jetzt wird die Charta unterzeichnet

Jetzt wird die Charta unterzeichnet.

Trump beendet seine Rede. Nun wird die Friedensratscharta unterzeichnet. Zum Stift greifen zunächst Trump selbst, sowie die Vertreter von Bahrain und Katar. Trump hält das Dokument hoch. Er hat gross «Danke» daraufgeschrieben. Nach und nach unterzeichnen jetzt auch die anderen Länder die Charta.

vor 28 Minuten

«Jeder Mensch in diesem Raum ist ein Star»

Den Nahostkonflikt zu lösen, sei ein harter Job gewesen, so Trump. Gaza soll laut ihm wiederaufgebaut werden. «Wir werden sehr erfolgreich in Gaza sein», verspricht er. 

«Die Vereinten Nationen haben grosses Potenzial, aber sie haben es nie genutzt», kritisiert Trump die Uno. «Sie konnten diese acht Kriege nicht beenden.»

Trump schlägt eine Kombination aus Friedensrat und Uno vor. «Zusammen sind wir in einer Position, Jahrzehnte von Blutvergiessen zu beenden.» Trumps Ziel ist Weltfrieden. «Jeder Mensch in diesem Raum ist ein Star», ist Trump der Ansicht.

vor 31 Minuten

«Fast jedes Land möchte teilnehmen»

Trump fühlt sich geehrt, Chef des Friedensrats zu sein. «Wir haben eine grossartige Gruppe an Menschen», findet er. «Fast jedes Land möchte teilnehmen», lügt er. Sein Panel auf der Bühne beweist: Viele wichtige Staaten fehlen.

«Ich mag all diese Menschen», fährt Trump fort. «Vergangenes Jahr haben wir den Gaza-Konflikt für immer beendet», behauptet er. «Menschen hungerten. Es war schlimm», sagt er zu den Zuständen im Gazastreifen. «Man hört keine Geschichten mehr von hungernden Menschen.»

vor 34 Minuten

«Weiss nicht, was mit Spanien los ist»

Trump spricht an, dass die Nato-Mitgliedsstaaten ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöht haben. «Alle bis auf Spanien. Ich weiss nicht, was mit Spanien los ist», merkt Trump an. 

Trump lobt das US-Militär als mächtigste Truppe der Welt. Ferner geht es um Venezuela. «Sie haben so viel Öl», erklärt Trump. «Aber sie haben kaum Produktion. Alle Ölfirmen wollen da rein.» Venezuela habe ihn gebeten, keine zweite Welle von Angriffen anzuordnen.

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