Neue Vereinbarung
SRG und Verleger kündigen enge Kooperation an

Die SRG und die privaten Verleger werden künftig eng kooperieren. Eine in Luzern vorgestellte Vereinbarung sieht vor, dass die SRG ihre Online-Aktivitäten freiwillig zurückfährt. Im Gegenzug unterstützen die Verleger den Kampf gegen die Halbierungsinitiative.
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Foto: GAETAN BALLY

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • SRG und VSM einigen sich auf Massnahmen für starken Medienplatz
  • TX Group nicht Teil der Kooperation zwischen SRG und VSM
  • SRG-Online-Angebot als existenziell anerkannt, Weko-Beurteilung steht noch aus
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Erstmals hätten die SRG und der Verband Schweizer Medien (VSM) sich auf gemeinsame Massnahmen für einen starken Medienplatz geeinigt, teilten die beiden Organisationen am Donnerstag mit.

Der VSM bekenne sich zur Gebührenfinanzierung der SRG und lehne die Initiative zur Senkung der Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken ab. Die TX Group, der grösste private Medienkonzern der Schweiz und eigentlich auch Mitglied im VSM, sei explizit nicht Teil der Kooperation, hiess es weiter.

In der Kooperation, die noch von der Wettbewerbskommission (Weko) beurteilt werden soll, wird das Online-Angebot der SRG als «existenziell» in der Bedeutung anerkannt. Die SRG nimmt sich aber zurück, stellt den privaten Medien dafür TV-Bilder zur Verfügung und kooperiert bei der Vergabe von Sportrechten.

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