Nach Trennung von Ladina: Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal packt aus(01:56)

«Wir waren gerne euer Spiegel»
Jetzt spricht Renzo Blumenthals Noch-Ehefrau Ladina

Ex-Mister-Schweiz Renzo Blumenthal hat nach 16 Jahre Ehe die Trennung von seiner Frau Ladina verkündet. Diese äussert sich nun zum ersten Mal über das Liebes-Aus.
Publiziert: 15.01.2024 um 10:25 Uhr
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Aktualisiert: 15.01.2024 um 13:01 Uhr
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Renzo Blumenthal und seine Ehefrau Ladina haben nach 16 Jahren Ehe ihr Liebes-Aus verkündet.
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Aurelia SchmidtRedaktorin People

24 Jahre lang waren die die Blumenthals zusammen, 16 davon verheiratet – doch damit ist jetzt Schluss: Ex-«Mister Schweiz» Renzo Blumenthal (47) hat vor rund einer Woche das Liebes-Aus mit seiner Frau Ladina (41) verkündet. «Wir, Ladina und Renzo Blumenthal, möchten bekannt geben, dass wir uns seit einiger Zeit getrennt haben.» Inzwischen hat der Biobauer weitere Details zu ihrem überraschenden Ehe-Aus gegenüber Blick verraten, unter anderem, dass die beiden schon seit einem Jahr getrennt sind.

Seine Noch-Ehefrau Ladina, mit ledigem Namen Cadisch, liess Anfragen vom Blick bisher unbeantwortet. Auf ihrem Facebookprofil, wo sie seit langer Zeit ihre Reise auf spirituellen Pfaden dokumentiert, äussert sie sich nun selbst. Nachdem sie über die Hälfte ihres Beitrags der Spiritualität gewidmet hat, möchte sie sich am Ende der Nachricht bedanken: «Danke, dass ihr dem Herzenswunsch von Renzo und mir nachgekommen seid und so achtsam und respektvoll auf die Nachricht reagiert habt und jedes geschriebene Wort mit Rücksicht auf unsere Kinder ausgesprochen oder verfasst habt.»

Könnte ihre Spiritualität Grund für das Liebes-Aus gewesen sein?

Sie und Renzo Blumenthal seien «gerne euer Spiegel» gewesen, schreibt sie. «Wir sind so ein geniales Beispiel, wie die Welt momentan funktioniert. Niemand ist bei sich. Jeder ist beim andern, denn bei sich zu bleiben ist hohe Kunst.» Dann ist auch schon Schluss mit den Andeutungen zum Beziehungsende.

Seit geraumer Zeit strebt die vierfache Mutter die spirituelle Selbstoptimierung an – und darauf ist sie stolz: «Ich liebe alles, was ich seit 15 Jahren mir angeeignet und ausprobiert habe.» Ob ihr spiritueller Weg Grund für ihre Trennung gewesen ist, dazu sagt der Bündner gegenüber Blick: «Es gab viele Diskussionen deswegen. Aber wir sind im Guten getrennt, mir geht es gut.» Und auch eine Drittperson sei nicht der Anlass, die Trennung nun öffentlich zu machen. «Ich habe keine neue Partnerin», so der einst offiziell schönste Schweizer. (lia)

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