Viola Tami ganz privat
«Ich wollte Polizistin werden»

Sie ist Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin und steht im Stück «Keep Cool» bald wieder als Musicaldarstellerin auf der Bühne. Die 44-Jährige über Tränen, Tratsch und Therapien.
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Voller Vorfreude: Ab Oktober 2026 tourt Viola Tami mit «Keep Cool» durch die Schweiz. Tickets sind online bereits erhältlich.
Foto: PD

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Schauspielerin spricht über ihre Leidenschaften im Interview
  • Sie ist mehrfache Meisterin im Wakeboarden und liebt True-Crime-Podcasts
  • 2024 Fallschirmsprung-Lizenz erworben; tägliche Nutzung ihres Staubsaugers wegen Katzen
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Toni Rajic
Schweizer Illustrierte

Schweizer Illustrierte: Was wären Sie als Kind gern geworden?
Viola Tami: Ich wollte Polizistin werden – was offensichtlich nicht geklappt hat. So ganz losgelassen hat mich das Thema aber nie. Ich höre jeden Abend zum Einschlafen True-Crime-Podcasts.

Für wen haben Sie als Teenager geschwärmt?
Roxette war meine absolute Lieblingsband! Mein ganzes Zimmer war mit Postern volltapeziert, und beim Konzert im Hallenstadion stand ich tatsächlich in der ersten Reihe!

Haben Sie einen Spitznamen?
Das TV-Team von «Ding Dong» nennt mich den «kleinen Blitz», weil ich offenbar einen sehr schnellen Gang habe.

Welche Eigenschaft hätten Sie lieber nicht?
Ich kaue offenbar sehr laut Kaugummi. Das passiert nicht absichtlich – ich merke es einfach nicht. Aber ich wurde schon mehrfach darauf hingewiesen.

Wann haben Sie zuletzt geweint?
Das war erst kürzlich, als mein Sohn Niccolo zum ersten Mal selbst ein Flugzeug des Typs Tecnam P2008 gelandet hat. Im Oktober hatte er den Sphair-Kurs des Militärs absolviert. Unser Ziel ist, dass ich mal aus einem Flugzeug springe, bei dem er am Steuer sitzt.

Welches ist Ihr liebstes Gesellschaftsspiel?
Gesellschaftsspiele sind nicht mein Ding. Ich bewege mich lieber selbst, als Spielfiguren auf einem Brett zu verschieben.

Artikel aus der «Schweizer Illustrierten»

Dieser Artikel wurde erstmals in der «Schweizer Illustrierten» publiziert. Weitere spannende Artikel findest du auf www.schweizer-illustrierte.ch.

Dieser Artikel wurde erstmals in der «Schweizer Illustrierten» publiziert. Weitere spannende Artikel findest du auf www.schweizer-illustrierte.ch.

Wofür sollte es Bussen geben?
Heutzutage wird man ja fast schon fürs Atmen gebüsst. Ich finde, wir sollten alle einfach ein bisschen entspannter werden.

Was lernen Sie gerade, was Sie noch nicht so gut können?
Unzählige Tricks beim Wakesurfen. Ich will in diesem Leben unbedingt noch richtig, richtig gut darin werden.

Auf wen waren Sie zuletzt eifersüchtig?
Eifersucht ist ein schreckliches Gefühl. Ich habe mir bewusst abgewöhnt, es zuzulassen.

Haben Sie schon mal eine Therapie gemacht?
Ja, ich bin Dauergast in der Physiotherapie, wegen meines Rückens.

Welches Kompliment haben Sie kürzlich erhalten?
Eine Schauspielkollegin hat mir nach einer Premiere ein Kompliment zu meiner Leistung gemacht. Ihre Meinung bedeutet mir viel, das hat mich sehr berührt.

Was denken andere über Sie, was vielleicht gar nicht stimmt?
Ehrlich gesagt ist mir das ziemlich egal. Menschen denken und reden. Ich lasse sie einfach machen.

Wie viel sind Sie wert – in Franken?
Schicken Sie mir eine offizielle Anfrage, ich mache Ihnen gern eine Offerte?

Wer sind Ihre Lieblingshelden?
Ganz klar meine Kinder. Ich bewundere meine Söhne sehr.

Wofür geben Sie am meisten Geld aus?
Für das Wakesurfen. Früher habe ich mir hin und wieder eine teurere Handtasche gegönnt, heute fliesst fast alles Geld in den See.

Was verabscheuen Sie am meisten?
Tratsch. Dieses ständige Gerede über Menschen, die nicht anwesend sind, finde ich immer wieder sehr befremdend.

Ihr absolutes Lieblingsessen?
Pizza! Ich könnte sie jeden Tag essen.

Und welches Getränk?
Am liebsten Sirup. Beim Mischverhältnis gilt: Wasser ist nur Deko. Je süsser, desto besser!

Wer oder was wären Sie gern nach Ihrer Wiedergeburt?
Werden wir überhaupt wiedergeboren? Ich weiss es nicht, und ehrlich gesagt mache ich mir darüber auch keine Gedanken. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich überhaupt wiedergeboren werden möchte.

Was sollte auf Ihrem Grabstein stehen?
Ich möchte kein Grab. Ich würde viel lieber irgendwo davonfliegen.

Was darf in Ihrem Haushalt nicht fehlen?
Mein Staubsauger. Wegen meinen Katzen brauche ich ihn zweimal täglich.

Mit wem würden Sie gern im Lift stecken bleiben?
Am liebsten mit jemandem, der den Lift so schnell wie möglich wieder zum Laufen bringt. Die Vorstellung, in einem engen Raum eingeschlossen zu sein, bereitet mir Mühe.

Womit belohnen Sie sich selbst?
Mit Nichtstun. Das kann unglaublich schön sein.

Welche drei Gegenstände nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?
Einen Anti-Spinnen-Spray, Shampoo und mein Handy, damit ich bei Bedarf bei Uber Eats bestellen kann.

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