«Ich habe keine Lust, dass so etwas bei mir passiert»
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Yara Buol über Crans-Montana:«Ich habe keine Lust, dass so etwas bei mir passiert»

Nach Crans-Montana-Unglück
Yara Buol trifft in ihrer Keller-Bar Vorkehrungen

Die Ex-Bachelorette liess ihre Bar in Chur von der Brandschutzpolizei prüfen. Ausserdem legte sie sich einen zusätzlichen Feuerlöscher zu. Einen Raum darf sie nun nach den Brandschutzregeln nicht mehr benutzen.
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Die Ex-Bachelorette liess ihre Bar in Chur von der Brandschutzpolizei prüfen.
Foto: Instagram/yaraisabella._

Darum gehts

  • Yara Buol sichert ihre Bar in Chur nach Crans-Montana-Unglück ab
  • Die Feuerpolizei überprüfte alles, ein Raum musste geschlossen werden
  • Buol hat drei Feuerlöscher gekauft, um Sicherheit zu gewährleisten
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Silja AndersRedaktorin People

Nach dem Unglück in der Bar Le Constellation in Crans-Montana in der Silvesternacht machte sich Ex-Bachelorette Yara Buol (27) Gedanken. Auf Instagram erklärt sie, das Drama und die Folgen nicht gross zu verfolgen. Beruflich sieht es allerdings ganz anders aus.

Buol betreibt in Chur die Bar «Barbar». Die Ereignisse im Wallis haben ihr zu denken gegeben. Daher ergriff sie nun selbst Massnahmen, um eine solche Tragödie in ihrer Einrichtung zu verhindern.

Drei Feuerlöscher und Segen von der Feuerpolizei

«Hab jetzt einen neuen Feuerlöscher. Also es kann euch (hoffentlich) nichts bei mir in der Bar passieren», schreibt sie auf Instagram mit einem Foto eines neuen Feuerlöschers. 

In weiteren Storys erklärt sie weiter: «Ich habe ehrlich gesagt keine Lust darauf, dass so etwas bei mir auch passiert.» Mit diesem Satz spricht sie wohl allen Barbesitzerinnen aus der Seele. «Die Feuerpolizei ist jetzt natürlich überall unterwegs und checkt überall alles ab», sagt Buol weiter und berichtet, dass das auch bei ihr in der Bar der Fall war. «Ich habe mich jetzt einfach mal selber drum gekümmert, einen neuen Feuerlöscher zu kaufen, damit ich für den Fall, dass es brennt, weiss, dass der funktioniert.»

Ihr hat die Feuerpolizei nach Buols Aussage soweit grünes Licht gegeben. «Das Einzige ist, dass ich auf einen Raum hinten leider verzichten muss. Die Notausgänge sind dort nicht gut. Wenn da hinten etwas wäre, würden die Leute wahrscheinlich nicht mehr sicher rauskommen», sagt sie und verrät, dass sie in diesem Raum früher gerne Apéros veranstaltet hat, damit die Gäste diese nicht mitten in der Bar haben müssen, sondern etwas Privatsphäre haben. «Aber das ist halb so schlimm», versichert die Bündnerin. «Mit so einer Belastung, dass man Besitzer eines Lokals ist und dann so etwas passiert – damit will ich nicht leben», sagt Buol. «Aber damit es jeder weiss: Es ist alles safe bei mir, es wurde alles von der Feuerpolizei abgenommen, meine Notausgänge sind angeschrieben, Decke ist gut, es ist alles gut, ich habe jetzt drei Feuerlöscher. Ihr müsst keine Angst haben!»

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