Nach Charlotte Casiraghis Kritik
Jetzt sucht Prinzessin Caroline bei ihrer Tochter Halt

Charlotte Casiraghi gestand in einem Interview, mit ihrem royalen Status zu hadern. Das dürfte ihrer Mutter Prinzessin Caroline nicht gefallen haben. Jetzt steht ihr ihre Tochter Alexandra zur Seite.
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Charlotte Casiraghi hat vor kurzem offen zugegeben, dass sie mit ihrem königlichen Status hadert …
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Charlotte Casiraghi hadert mit ihrem königlichen Status
  • Caroline von Hannover übernimmt weiterhin royale Pflichten
  • Caroline von Hannover und Tochter Alexandra besuchen Ausstellung in Monaco
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Livia FietzRedaktorin People

Als Royal steht man in der Öffentlichkeit, ob man will oder nicht – und Charlotte Casiraghi (38), die Tochter von Caroline von Hannover (67), will das ganz und gar nicht. Das stellte sie in einem Interview mit «Telegraph» klar, in dem sie verriet, dass sie mit ihrem «königlichen Status» hadert und immer versucht, sich von diesem «zu lösen» und «von bestimmten Konventionen freizumachen».

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Falls das Caroline von Hannover noch nicht bekannt war, musste sie es wohl durch dieses Interview erfahren. Casiraghis Aussagen dürften bei ihrer Mutter einige Erinnerungen geweckt haben. Doch die Monegassin geht ihren royalen Aufgaben weiterhin pflichtbewusst nach – nun mit Unterstützung ihrer jüngsten Tochter Alexandra von Hannover (25), der Halbschwester von Casiraghi.

Gemeinsamer Besuch einer Ausstellung

Das Mutter-Tochter-Paar wurde kürzlich in Monaco beim Besuch einer Ausstellung im «Espace Léo Ferré» zu Ehren des monegassischen Künstlers gesehen.

Dazu veröffentlichte das Rathaus von Monaco mehrere Bilder auf Instagram und schrieb: «Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin von Hannover besuchte kürzlich in Begleitung Ihrer Tochter S.K.H. Alexandra von Hannover den @espaceleoferre, um die Ausstellung zu Ehren des monegassischen Künstlers zu besuchen».

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Alexandra übernimmt auch im Alleingang weiterhin royale Pflichten. So besuchte sie vor einigen Tagen «die Académie Rainier III, um ihre persönliche Geige zurückzugeben, die vor einigen Jahren in der Geigenbauwerkstatt dieser Schule hergestellt worden war», wie es weiter auf Instagram heisst.

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