Wie steht es um seinen Drogenkonsum?
Von Saskia Schär, People-Redaktorin
Über sein Verhalten vor Gericht unterhalten sich auch die beiden Royal-Experten Flavia Schlittler und René Hoenig im Podcast «RoyalTea». Dabei berichtet Schlittler von einer anonymen Quelle, die im Saal vor Ort mit dabei war und ihr gegenüber die Eindrücke des Prinzen schilderte. Es ist die Rede von einer «Rich-Kid-Attitüde» – inklusive mehrfachem Umziehen und gelangweiltem Kaugummikauen.
Auf Hoenig wirkte Marius Borg Høiby einzig beim Verlesen der 38 Anklagepunkten schockiert. So, als hätte er erst in diesem Moment kurz realisiert, um was es wirklich geht. Bei einer Verurteilung drohen ihm 16 Jahre Gefängnis.
Haenig stellt zudem die Frage, wie es um den Drogenkonsum des 29-Jährigen steht und ob er weiterhin Substanzen einnimmt oder clean ist. Mehr zum «RoyalTea» gibt es hier.
«Skaugum–Frau» im Zentrum der ersten Prozesswoche
Von Saskia Schär, People-Redaktorin
Seit drei Tagen steht der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52), Marius Borg Høiby (29), vor Gericht. Er sieht sich mit insgesamt 38 Anklagepunkten konfrontiert. Bei einem Grossteil davon bekennt er sich als nicht schuldig. Dies betrifft insbesondere die vier Fälle der ihm vorgeworfenen Vergewaltigungen.
Sein Verhalten vor Gericht wird von verschiedenen Medien als eine Mischung zwischen nervös, arrogant, gelangweilt aber auch gereizt und defensiv beschrieben. Bereits mehrfach ist er in Tränen ausgebrochen.
In der ersten Verhandlungswoche steht vor allem die «Skaugum-Frau» im Zentrum. Sie soll 2018 erst einvernehmlichen Sex mit Borg Høiby gehabt haben. Später soll er sie dann im Schlaf vergewaltigt haben, dies sollen auch von ihm erstellte Videoaufnahmen zeigen. Da sich der Vorfall im Keller von Schloss Skaugum abgespielt haben soll, wird sie als «Skaugum-Frau» bezeichnet.
Am vierten Prozesstag am Freitag werden zwei Freundinnen der «Skaugum-Frau» vernommen, sowie ihr Ex-Partner und ein psychologischer Sachverständiger. Er wird als Experte für Schlafmedizin auftreten.