Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) kämpft weiterhin mit ihrer schweren Erkrankung. Wie der Palast jetzt gegenüber dem Magazin «Se og Hør» bestätigt, hat sich ihr Gesundheitszustand zuletzt «deutlich verschlechtert». Bereits im Dezember 2025 hatte der Hof öffentlich gemacht, dass Ärzte am Rikshospitalet in Oslo Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation prüfen.
Ein solcher Eingriff wäre der letzte Ausweg, da die 52-Jährige an einer unheilbaren Form der Lungenfibrose leidet. «Wie bekannt, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Lungenkrankheit Lungenfibrose. Wie wir bereits im Dezember mitteilten, hat sich ihr Gesundheitszustand in letzter Zeit deutlich verschlechtert, und es wurden Vorbereitungen für eine mögliche Lungentransplantation eingeleitet», erklärte Palastsprecherin Sara Svanemyr.
«Programm dem Zustand angepasst»
Weiter heisst es: «Die Kronprinzessin benötigt zunehmend angepasstes Training, Ruhe und Erholung, und ihr offizielles Programm wurde entsprechend ihrem Gesundheitszustand angepasst.» Seit Ende Januar 2026 hat Mette-Marit keine offiziellen Termine mehr wahrgenommen.
Die Kronprinzessin hatte ihre Diagnose erstmals 2018 öffentlich gemacht. Die Krankheit führt zu einer Verhärtung des Lungengewebes und erschwert das Atmen zunehmend. Wann eine Transplantation konkret notwendig wird, bleibt weiterhin unklar.