Sauber, weich, hygienisch:
Darum gehört Salz in die Waschmaschine

Salz sorgt nicht nur in der Suppe für das gewisse Etwas, es macht sich auch in der Waschmaschine gut. Also, los zum Küchenschrank und weiterlesen:
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Für saubere und hygienisch reine Wäsche hilft ein Hausmittel, welches du bestimmt schon im Küchenschrank hast.
Foto: Getty Images
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Schweizer Illustrierte

Manchmal liegt das Gute so nah. Im Fall von sauberer Wäsche braucht es oft nur ein paar Schritte Richtung Küche, um ein Wundermittelchen zu ergattern, welches bestimmt bereits bereitsteht: Wir sprechen von herkömmlichem Salz. Genau, dieses sorgt nicht nur für Würze auf unseren Tellern, sondern verhilft auch zu flauschiger Kleidung.

Erstens verhindert Salz, dass sich Seifenrückstände überhaupt an den Fasern festsetzen und zweitens wirkt es als natürlicher Weichspüler. Dafür einfach ein bis zwei Teelöffel Salz ins Weichspülerfach geben und die Kleider mit dem üblichen Programm waschen. Pluspunkt: Um weisse Wäsche vor dem Grauschleier zu bewahren, kann man dem Salz einfach noch ein Päckchen Backpulver beifügen.

Lässt nicht nur die Wäsche erstrahlen

Salz macht sich auch gut als Waschmaschinen-Reiniger. Dazu mischt man dieses mit Wasser und wischt mit einem Tuch alle Teile gründlich ab. Die Dichtung nicht vergessen! Um die Maschine von innen zu reinigen, raten die Profis von Flecken-entfernen.info:

  • 30 bis 40 Gramm Salz in das Fach für das Waschmittel und etwa 50 Milliliter Essig in das Fach für den Weichspüler füllen. Die beiden Substanzen zu Beginn unbedingt voneinander trennen, weil sie sonst miteinander reagieren.
  • Dann ein beliebiges Waschprogramm einstellen und starten – am besten eines über 60 Grad Celsius wählen.
  • Danach ist die Maschine wieder blitzblank.

Ein weiterer Pluspunkt von Salz: Bakterien und Schimmelpilz haben weniger Chancen, sich breitzumachen, weil sie sich in salzhaltigem Wasser schlechter vermehren oder im besten Fall sogar abgetötet werden. 

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