«Durchblick»
Die Idee hinter unserem neuen Wissenschafts-Podcast

Er soll unterhalten und gleichzeitig die Welt erklären: «Durchblick», der neue Wissens-Podcast der Blick-Gruppe. Ende März geht er «on air», BLICK-Leser können aber schon heute eigene Themenwünsche für das neue Format anbringen.
Publiziert: 24.01.2020 um 09:14 Uhr
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Aktualisiert: 27.01.2020 um 16:03 Uhr
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Amila Redzic (l., 21) und Nico Leuenberger (36) produzieren den neuen Podcast von BLICK.
Valentin Rubin

Wir haben viele Fragen, die wir uns vielleicht einen Moment stellen – und dann zur Seite schieben. Dabei stecken in vielen ganz alltäglichen Dingen oft spannende Erkenntnisse. Darum lanciert die Blick-Gruppe diesen Frühling den passenden Podcast dazu: «Durchblick – Wissen auf Wunsch».

Das ist ein Podcast

Was früher das Radio war, ist heute der Podcast – zumindest bei den unter 30-Jährigen. Podcasts sind Audio- oder Video-Serien, die im Internet konsumierbar sind. Sie sind nicht an vordefinierte Sendeformate gebunden, darum ist hinsichtlich Dauer und Inhalt viel mehr Freiraum vorhanden. Das ermöglicht eine spezifischere Produktion. Auf entsprechenden Apps wie Spotify oder Apple Podcast können sie abonniert und zu beliebiger Zeit gehört werden: «On demand», und nicht mehr zu einem fixen Sendezeitpunkt. Gerade beim Pendeln, während der Arbeit im Haushalt oder zum Sport werden Podcasts immer beliebter.

Die Grenze zwischen Radio-Sendungen, die nach Ausstrahlung online abrufbar bleiben und Podcasts ist fliessend – ähnlich wie bei Online-Artikeln und Blog-Einträgen. Podcasts sind allerdings meist etwas «gesprächiger» und persönlicher.

Was früher das Radio war, ist heute der Podcast – zumindest bei den unter 30-Jährigen. Podcasts sind Audio- oder Video-Serien, die im Internet konsumierbar sind. Sie sind nicht an vordefinierte Sendeformate gebunden, darum ist hinsichtlich Dauer und Inhalt viel mehr Freiraum vorhanden. Das ermöglicht eine spezifischere Produktion. Auf entsprechenden Apps wie Spotify oder Apple Podcast können sie abonniert und zu beliebiger Zeit gehört werden: «On demand», und nicht mehr zu einem fixen Sendezeitpunkt. Gerade beim Pendeln, während der Arbeit im Haushalt oder zum Sport werden Podcasts immer beliebter.

Die Grenze zwischen Radio-Sendungen, die nach Ausstrahlung online abrufbar bleiben und Podcasts ist fliessend – ähnlich wie bei Online-Artikeln und Blog-Einträgen. Podcasts sind allerdings meist etwas «gesprächiger» und persönlicher.

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Sie bestimmen, wir recherchieren

Das Spezielle daran: Das Podcast-Team recherchiert zu Themen, die BLICK-Leserinnen und -Leser selbst vorgeben. Das geht ganz einfach über folgenden Link. Per Whatsapp-Sprachnachricht auf die Nummer +41 79 462 09 77 können Sie Ihre Themen-Ideen und brennenden Fragen ganz direkt an uns senden – und wir werden ihnen auf den Grund gehen!

Wie du Blick ganz einfach eine Sprachnachricht schicken kannst

1. Öffne in der App «WhatsApp» den Chat mit Blick (+41 79 462 09 77).

2. Tippe und halte den Mikrofon-Button unten rechts.

3. Wenn du fertig bist, lass den Button einfach los. Die Sprachnachricht wird automatisch gesendet.

Du kannst während des Aufnehmens nach links wischen, um die Aufnahme abzubrechen und zu löschen. Falls du Probleme mit der Aufnahme oder allgemeine Fragen hast, kannst du dich gerne per Mail beim Community-Team melden (community@blick.ch).

1. Öffne in der App «WhatsApp» den Chat mit Blick (+41 79 462 09 77).

2. Tippe und halte den Mikrofon-Button unten rechts.

3. Wenn du fertig bist, lass den Button einfach los. Die Sprachnachricht wird automatisch gesendet.

Du kannst während des Aufnehmens nach links wischen, um die Aufnahme abzubrechen und zu löschen. Falls du Probleme mit der Aufnahme oder allgemeine Fragen hast, kannst du dich gerne per Mail beim Community-Team melden (community@blick.ch).

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Für den wöchentlichen Podcast sorgen die beiden Hosts Nico Leuenberger (36) und Amila Redzic (21). Sie werden bei Forschungsanstalten anklopfen, die Fragen der BLICK-Leser an Expertinnen und Experten richten, nötige Hintergrundinformationen aufbereiten und das Ganze in der Podcast-Schmiede in Winterthur ZH produzieren.

Nicht von der Wissenschaft abschrecken lassen

«Wir wollen vor Ort sein. Dort berichten, wo auch wirklich die Forschung stattfindet», sagt Nico Leuenberger. Wissenschaft müsse greifbar sein, gerade weil sie eigentlich sehr viele Leute interessieren. «Nur haben wir oft das Problem, dass sich diese Leute von der Komplexität abschrecken lassen. Das muss nicht sein.»

Auch Amila Redzic ist vom Format überzeugt: «Es ist eine spannende Kombination. Da sich die User einbringen können, kommen Sie dem Medium des Podcasts auch näher.» Sie sollen sehen, dass Wissenschaft nicht trocken sein muss, sondern «das Gefühl haben, mit uns zu Hause auf dem Sofa über Wissenschaft zu sprechen».

Scientainment als perfekte Mischung

Ermöglicht wird der Podcast, dessen erste Staffel von Ende März bis Mitte Juni dauern soll, von der Gebert Rüf Stiftung für Wissenschaft und Innovation. BLICK will gemeinsam mit der Stiftung und den beiden Podcastern das Konzept «Scientainment», der Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung, vorantreiben.

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Vinzenz Greiner, Podcast-Verantwortlicher bei BLICK, freut sich: «Wir wollen mit dem neuen Podcast die Welt erklären. Gleichzeitig sollen die Hörer unterhalten werden. Diesen Spagat wollen wir mit ‹Durchblick› meistern.»

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