Pistenspass ohne Preisschock
Mit diesen Tricks kommst du günstiger auf die Skipiste

Der Wintersport ist nicht gerade für seine finanzielle Erschwinglichkeit bekannt. Dennoch gibt es Tricks, mit denen man günstiger als gedacht auf die Piste kommt.
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Pistenspass wird in der Schweiz mit hohen Kosten verbunden.
Foto: Pascal Gertschen

Darum gehts

  • Für Skiferien geben Familien hierzulande zwischen 3399 und 11'787 Franken aus
  • Dennoch gibt es Tipps, wie man bei den Skitageskarten sparen kann
  • Früh buchen und dynamische Preismodelle können Kosten reduzieren
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Nikolina PanticProjektmanagerin

Skiferien und sparen sind zwei Worte, die hierzulande oft weit auseinanderliegen. Möchte eine vierköpfige Familie eine Woche auf der Piste verbringen, zahlt sie gemäss dem aktuellen Skiferien-Report der Bank Cler zwischen 3399 und 11'787 Franken. Mit einem Anstieg von rund 10 Prozent bei den Skitageskarten müssen Schneesportler auch für einzelne Tage auf der Piste tiefer in die Tasche greifen.

Bevor man jedoch das Sparschwein plündert, lohnt sich ein Blick auf diese Kniffe, mit denen sich die Ausgaben deutlich senken lassen.

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Früher buchen wird belohnt

Früh buchen, weniger zahlen. Dieses Credo gilt auch beim Planen der Pistentage. Wer im Frühling bucht, geniesst nicht nur die grössere Auswahl, sondern zahlt bei den meisten Destinationen auch deutlich weniger als im Oktober, erklärt Samuel Meyer, CEO der Bank Cler, im Skiferien-Report.

Wer den idealen Moment verpasst hat und nicht mehr vom Frühbucherrabatt profitieren kann, sollte ein Auge auf die dynamischen Preismodelle werfen, wo Ticketpreise anhand verschiedener Faktoren angepasst werden. Das Skigebiet Leukerbad orientiert sich beispielsweise am Wochentag, an der Wetterprognose oder auch an der Saisonphase.

Dynamische Preismodelle und versteckte Rabatte

Das flexible Preismodell ist zwar eine gute Möglichkeit, bei den Skitickets zu sparen, es ist aber mit Vorsicht zu geniessen. Teils wird kein Maximalpreis angegeben, was die Stiftung für Konsumentenschutz als Preisintransparenz kritisiert. Es gibt aber viele Skigebiete, die eine Preisobergrenze für die Tageskarte kommunizieren; so können sich Skifans leichter orientieren und einschätzen, ob und wie viel sie sparen.

Ein weiterer Tipp: Skitickets sollten vorzugsweise online erworben werden, denn der Gang zur Tageskasse ist oftmals teurer. Zudem lohnt sich der Blick auf das Angebot bei Drittanbietern. Auch die SBB, Versicherungen und diverse Banken offerieren häufig Vergünstigungen. 

Familien, aufgepasst!

Wer mit Kind und Kegel unterwegs ist, sollte besonders viel Zeit in die Recherche investieren. Vielerorts fahren junge Skifans unter sechs Jahren gratis. Aber auch Jugendliche unter 16 Jahren können profitieren. So sind in der Aletsch Arena Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren samstags gratis auf der Piste.

Wer sich die Suche nach den passenden Familientickets und Kombi-Angeboten vereinfachen möchte, sollte den Migros Ski Day unter die Lupe nehmen: Der Detailhändler bietet Schneesporttage für die Familie in ausgewählten Skigebieten an.

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