Nein, sagen Zahnmediziner. Tägliches Putzen mit Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta sei besser. Doch wenn man Parodontitis oder Füllungen hat, ist die tägliche Zwischenraumpflege Pflicht. Zahnseide taugt aber nur für die Frontzähne. Für die Backenzähne sind Interdentalbürsten sinnvoll.
Nein. Elektrisches Putzen kann die Zahnpflege aber erleichtern, vor allem wenn man Brackets trägt, Parodontitis hat oder mit den Händen nicht so beweglich ist. Empfohlen werden oft Schallzahnbürsten. Zusätzlich haben diese einen «hydrodynamischen Effekt»: Schaum wird durch die Zwischenräume gedrückt, das entfernt mehr Zahnbelag.
Nein. Harte Borsten können das Zahnfleisch verletzen und die Zahnsubstanz schädigen. Deshalb weiche Borsten benutzen.
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter». Das Magazin berichtet ohne Scheuklappen – und hilft Ihnen, Zeit, Geld und Nerven zu sparen.
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Nein. Beim Zähneputzen kommt es darauf an, Plaque zu entfernen. Das aber muss nicht sofort nach dem Essen passieren. Einige Experten empfehlen sogar, vor dem Essen die Zähne zu putzen, weil so Bakterien entfernt werden, die beim Essen kariesproduzierende Säuren freisetzen.
Das ist nur gewissenhaften Zähneputzern erlaubt. Diese riskieren keinen Schaden, wenn sie mal ohne Putzen zu Bett gehen. Wer unterwegs ist, kann zuckerfreien Kaugummi kauen. Dadurch fliesst mehr Speichel, der hilft, kariesfördernde Säuren zu neutralisieren.
Zucker kann das Kariesrisiko fördern. Eine weitere Rolle spielen die Mundhygiene und die Frage, wie gut die Zähne mit Fluorid versorgt sind. Auch Säuren sind schädlich. Sie kommen in verschiedenen Lebensmitteln vor.
Das ist richtig. Dennoch sollte man es nicht benutzen, denn der Schmirgeleffekt ist zu heftig. Lieber regelmässig zur professionellen Zahnreinigung gehen.