Grillprofi Philipp Probst zu Trends und seinen Vorlieben
«Grilliert wird heute das ganze Jahr»

Was müssen Grillfans für die kommende Saison alles wissen? Philipp Probst, Profi vom Schweizer Unternehmen Outdoorchef, verrät seine besten Tipps – und sagt, wie er mit einer Outdoorküche und Zubehör Fleisch, Fisch und sogar Käse veredelt.
Philipp Probst ist Grillprofi: Beim Unternehmen Outdoorchef ist er Head of Sales and Marketing.
Foto: Lukas Lienhard
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Outdoorchef

Wenns wärmer wird, steht hierzulande auch die Grillsaison wieder vor der Tür. Welche neuen Trends gibt es und worauf achtet am Rost der Fachmann? Philipp Probst ist Head of Sales and Marketing bei den Schweizer Grillprofis von Outdoorchef und steht selbst drei- bis viermal pro Woche am Grill in seinem Garten.

Im Interview verrät er, was 2026 angesagt ist, was er selbst am liebsten auflegt und welches Zubehör für ihn unverzichtbar ist. Für Probst ist zudem klar: Grillsaison ist eigentlich das ganze Jahr.

Philipp Probst, wann haben Sie daheim das letzte Mal grilliert?
An diesem Wochenende. Es gab etwas ganz Einfaches: ein Steak und Gemüse.

Also fast ein Sommergericht?
Ja, dieses Mal war es nicht winterlich angepasst, die Zeit hätte am Samstag nicht gereicht. Sonst grilliere ich im Winter gerne mal grosse Fleischstücke, die über Stunden garen und bei denen man nicht die ganze Zeit draussen am Grill stehen muss.

Was legen Sie am allerliebsten auf den Grill?
Ein liebstes Gericht habe ich tatsächlich nicht, bei mir kommt es immer darauf an, worauf ich am meisten Lust habe. Das kann manchmal ganz einfach eine Bratwurst sein. Oder etwas Poulet, das man ja auf ganz verschiedene Arten zubereiten und veredeln kann. Superspannend finde ich, grosse Fleischstücke zu garen: zum Beispiel ein Brisket, das die ganze Nacht auf dem Grill bleibt. Ich probiere auch sehr gerne neue Gerichte und Zubereitungsarten aus.

Wie oft grillieren Sie denn?
Immer öfter. Früher habe ich das Grillieren auf das Wochenende beschränkt, so, wie das viele machen. Heute werfe ich den Grill das ganze Jahr über drei- bis viermal pro Woche an. Ich fühle mich mich beim Kochen draussen sehr wohl. Man hinterlässt zudem keine Gerüche im ganzen Haus. Und man muss nach dem Kochen weniger putzen.

Das heisst, Sie grillieren auch, wenn es regnet?
Ich grilliere wirklich das ganze Jahr. Leider ist meine Outdoorküche noch nicht überdacht, sie steht tatsächlich im Freien. Bei Regen schaue ich, dass ich etwas auf den Rost lege, bei dem ich nicht die ganze Zeit am Grill stehen muss. 

1/5
Philipp Probst bereitet ein ganzes Menü auf dem Grill zu: Von Fleisch über Gemüse und Käse bis hin zum Fisch.
Foto: Lukas Lienhard

Auch die Kälte hält Sie nicht vom Grillieren ab?
Nein. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich das ganze Weihnachtsessen für unsere Familie auf dem Grill gekocht. Es gab einen ganzen Rindshohrücken, den ich langsam gegart hatte. Das Fleisch war sehr zart, der Geschmack intensiv und fantastisch.

Grillieren Sie nur daheim in Ihrer Outdoorküche? Oder gehen Sie auch mal raus in den Wald?
Oh ja, sehr gerne sogar. Im letzten Sommer bin ich mit Freunden an das Aareufer gegangen, das ist bei uns gleich um die Ecke. An einer ganz einfachen Feuerstelle auf dem Boden habe ich dann Fische gegrillt. Diese habe ich mit Zitronenscheiben auf Holzbrettchen gelegt. Und alles neben die Glut gelegt und mit einem Topf überdeckt. Zudem habe ich die Fische mit dem Smoke veredelt und ganz schonend geräuchert. Nach einer Stunde waren sie gar. Zum Grillieren braucht man nicht immer eine grosse Station.

Wie messen Sie die Grilltemperatur?
Zum ganz wichtigen Zubehör beim Grillieren gehört ein Gerät, das die Kerntemperatur des Fleisches und die Umlufttemperatur im Grill misst, damit ich den Garprozess richtig steuern kann. Unser Easy-Check-Wireless-Grillthermometer macht das. Es hat zudem den Vorteil, dass es kabellos ist und die Daten bis zu 200 Meter weit übertragen kann. Ich kann ein grosses Stück Fleisch also problemlos im Grill lassen und gleichzeitig die Salate vorbereiten, mit den Kindern spielen oder mit den Gästen den Apéro geniessen. Über das Smartphone kann ich beobachten, wie sich das Grillgut entwickelt. Und ein Alarm geht los, wenn es die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat.

Welches Grillzubehör ist für Sie unverzichtbar – und welches ist ein Nice-to-have, auf das Sie dennoch nicht verzichten möchten?Eine sehr schwierige Frage. Es ist ähnlich wie früher in der Küche: Da hatte man zwei oder drei Utensilien, heute sind ganze Schubladen voll damit. So geht es mir draussen auch: Ob Easy Check, diverse Gusseisenschalen, der Pizzastein oder das Easy BBQ Vac – auf keines möchte ich verzichten, weil jedes meine Möglichkeiten zum Grillieren erweitert.

Maximaler Genuss, minimaler Aufwand

Outdoorchef ist ein international agierendes Schweizer Unternehmen – führend im Bereich innovativer BBQ-Systeme, Outdoorküchen und hochwertigem Grillzubehör. Bei den Produkten trifft präzise Technik auf durchdachtes Design und höchste Benutzerfreundlichkeit.

Outdoorchef ist ein international agierendes Schweizer Unternehmen – führend im Bereich innovativer BBQ-Systeme, Outdoorküchen und hochwertigem Grillzubehör. Bei den Produkten trifft präzise Technik auf durchdachtes Design und höchste Benutzerfreundlichkeit.

Was sind die meistverkauften Zubehörteile bei Outdoorchef?
Der Spitzenreiter ist ganz klar das Easy-Check-Wireless-Grillthermometer. Der Vorteil ist auch, dass man es bei jedem Grill verwenden kann, vom kleinen Kugelgrill über den Keramikgrill bis hin zu den Outdoorküchen mit ihren grossen Gasgrills. Er kann aber auch ganz einfach im Backofen beim Brotbacken eingesetzt werden. Sehr gut verkaufen wir natürlich auch die klassischen Zubehörteile zum Reinigen. Ein Topprodukt ist zudem der Pizzastein. Viele Leute schätzen es, dass sie selbst eine gute Pizza auf dem Grill backen können. Das ist ja auch etwas Feines.

Outdoorchef hat mit seiner 30-jährigen Unternehmensgeschichte viel Erfahrung im Kochen unter freiem Himmel. Das Sortiment geht von einem einfachen, preiswerten Kugelgrill bis zu hochwertigen Keramikgrillen und ganzen Outdoorküchen. Was steht bei Ihnen daheim im Garten?
Ich probiere natürlich alle Neuheiten aus, ich will die Produkte verstehen, die wir verkaufen. Was ich persönlich aber sehr schätze, ist die Outdoorküche – vor allem mit meiner Familie mit vier Kindern. Im Sommer zieht es ja immer alle nach draussen. Die Kinder spielen im Garten oder machen ihre Hausaufgaben dort. Dank der Outdoorküche bin ich beim Kochen nicht mehr im stillen Kämmerchen von der Familie abgeschnitten, sondern die ganze Zeit mit ihr zusammen. Auf der Plancha kann ich beispielsweise einen ganzen Brunch zubereiten – inklusive Rösti, Spiegeleiern oder Omeletten.

Die Grillsaison beginnt bald. Welche Trends sehen Sie als Grillprofi?
Ganz klar: Die Menschen suchen einfache Wege zu Topergebnissen. Genau hier setzt Outdoorchef mit dem Easy-BBQ-Konzept an. Seit der ersten Gaskugel vor 30 Jahren verfolgen wir diesen Ansatz – und er ist heute aktueller denn je. BBQ muss einfach sein und Spass machen. Beim Kugelgrill zum Beispiel kann ich alles auf den Grill legen und den Deckel schliessen. Sobald die Temperatur im Fleisch erreicht ist, kann man anrichten und geniessen. Das Fleisch muss ich im Grill nicht einmal wenden.

Noch ein paar kurze Schlussfragen. Was ist besser zum Grillieren: Gas oder Holzkohle?
Ich habe das Glück, dass ich in meinem Garten genügend Platz für beides habe. Und für mich hat beides Vorteile: Wenn ich unter der Woche nur kurz ein paar Bratwürste oder ein Entrecôte auf den Grill legen will, geht das mit dem Gasgrill natürlich viel schneller und einfacher. Bei der Holzkohle setze ich auf den Keramikgrill. Darauf kann ich grosse Stücke bei sehr geringer Hitze für lange Zeit garen.

Was ist der häufigste Fehler von Grillanfängern?
Unsere Erfahrung zeigt: Sie setzen sich zu Beginn zu wenig mit der Materie auseinander und kaufen einen günstigen Grill, der nicht zu ihnen passt. Da ist der Frust vorprogrammiert, und die Grillfreude bleibt auf der Strecke. Ich rate allen, sich vor dem Kauf mit dem Thema auseinanderzusetzen oder sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen.

Und der Schlusstipp fürs Grillieren?
Für mich ist das Wichtigste, dass ich mir dabei viel Zeit nehme für meine Liebsten und gemeinsam mit ihnen den Genuss zelebriere. Ich finde, das ist in der heutigen Welt, die immer schneller dreht, etwas ganz Wertvolles.

Philipp Probst grilliert drei bis vier Mal die Woche – das ganze Jahr über.
Foto: Lukas Liebhard
Präsentiert von einem Partner

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

Kontakt: E-Mail an Brand Studio

Heiss diskutiert
    Meistgelesen