Dossier

Sanaa

Kurz vor Trump-Besuch
Saudis holen Rebellen-Rakete vom Himmel
Kurz vor dem Eintreffen von US-Präsident Donald Trump zu einem Besuch in Riad hat die saudiarabische Armee eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete unschädlich gemacht. Eine ballistische Rakete der Huthi-Rebellen sei abgefangen worden.
25.04.2025, 17:39 Uhr
Huthi-Rebellen im Jemen haben eine ballistische Rakete in Richtung Saudi-Arabien abgeschossen - just vor dem Besuch des US-Präsidenten. (Symbolbild)
Jemen
Im Jemen droht Millionen der Hungerstod
Genf/Sanaa – Nach seinem Besuch im Jemen hat der Vorsitzende der Norwegischen Flüchtlingshilfe, Jan Egeland, ein verheerendes Bild von der Lage in dem Bürgerkriegsland gezeichnet. «Nirgendwo auf der Welt sind so viele Menschenleben in Gefahr», sagte Egeland.
25.04.2025, 16:21 Uhr
Unterernährtes Kind in einer Pflegestation in Sanaa (Archiv)
Jemen
Gewalt gegen Frauen im Jemen stark gestiegen
Sanaa – Frauen und Mädchen im Jemen werden durch den gewaltsamen Konflikt in ihrem Land zunehmend Opfer von häuslicher Gewalt und sexuellen Übergriffen. 2016 seien mehr als 10'000 Attacken gemeldet worden, teilte der UNO-Bevölkerungsfonds (UNFPA) am Montag mit.
25.04.2025, 16:24 Uhr
Beim UNO-Quartier in Sanaa protestieren Frauen gegen den Krieg im Jemen: Laut den Vereinten Nationen hat die Zahl der Gewalt gegen Frauen seit Beginn des Konflikts zugenommen. (Archivbild)
Jemen
Was der Krieg mit den Kindern im Jemen macht
Berlin – Wachsende Armut, Hunger und Krankheiten: Zwei Jahre nach Kriegsausbruch geraten im Jemen nach Angaben von UNICEF immer mehr Kinder in Lebensgefahr.
03.06.2025, 03:26 Uhr
Knabe in Sanaa mit der Lebensmittelration der Familie: 24 Millionen Menschen leben im Jemen - wegen dem Krieg im Land droht 18 Millionen Hunger, fast eine halbe Million Kinder leiden unter schwerer Mangelernährung.
Flüchtlinge - Jemen
Viele Tote bei Angriff auf Flüchtlingsboot
Aden/Genf – Die Zahl der Toten beim Luftangriff auf ein Flüchtlingsboot vor der Westküste des Jemens ist nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) auf mindestens 42 Menschen gestiegen.
25.04.2025, 12:32 Uhr
Die Flüchtlinge waren in einem Boot vor der Küste des Jemen unterwegs. Wer sie angegriffen hat, ist noch nicht klar. Über 30 Menschen verloren bei dem Angriff ihr Leben. (Symbolbild)
Weltweiter Lebensqualität-Index
Drei Schweizer Städte in den Top Ten
An der Spitze nichts Neues: Zürich ist weiterhin die Stadt mit der zweithöchsten Lebensqualität weltweit. Am besten lebt es sich in Wien. In den Top Ten sind zwei weitere Schweizer Städte vertreten.
28.04.2025, 03:40 Uhr
Basel teilt sich mit Sydney die Position zehn im Lebensqualität-Index.
Jemen
Im Jemen schweigen die Waffen
Riad – Ein erneuter Versuch für eine Beruhigung des Bürgerkriegs im Jemen hat begonnen. Seit Mittag Ortszeit (10 Uhr MEZ) gilt eine Waffenruhe für das Bürgerkriegsland.
30.04.2025, 07:57 Uhr
Einschlag in Sanaa: Im Jemen soll ab heute eine zweitägige Feuerpause gelten. (Archivbild)
Jemen
UNO will Waffenruhe im Jemen verlängern
Aden – Die arabische Militärkoalition im Jemen hat nach dem Ende der Waffenruhe in der Nacht zum Sonntag wieder heftige Angriffe auf Ziele der Rebellen geflogen. Eine Verlängerung der Feuerpause, wie von der UNO gefordert, lehnt die Regierung ab.
30.04.2025, 08:01 Uhr
Ein Kämpfer der Huthi-Rebellen an einem Checkpoint in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa: Während der von der UNO vermittelten Waffenruhe im Bürgerkriegsland konnten Hilfsgüter verteilt werden. (Archivbild)
Jemen
Über 70 Tote bei IS-Anschlag in Aden
Aden – Bei einem Selbstmordanschlag auf Rekruten der Armee sind in der jemenitischen Hafenstadt Aden am Montag nach Angaben der Gesundheitsdienste 71 Menschen getötet und 98 weitere verletzt worden. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu dem Anschlag.
30.04.2025, 13:51 Uhr
Foto eines Selbstmordanschlags in Aden vom Mai: In der Hafenstadt werden oft Attentate verübt, der heutige Anschlag forderte Dutzende Tote.
Jemen
Spitäler im Jemen müssen ohne MSF auskommen
Sanaa – Nach dem tödlichen Luftangriff auf ein Spital im Jemen zieht die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) ihre Mitarbeiter aus Kliniken im umkämpften Norden des Landes ab. Das Personal aus sechs Spitälern werde in Sicherheit gebracht, teilte MSF am Donnerstag
27.05.2025, 05:08 Uhr
Nach dem jüngsten Luftangriff auf ein Spital in Jemen zieht die Organisation Ärzte ohne Grenzen ihr Personal ab.