Dossier

Human Rights Watch

Libanon
Radioaktive Substanz an libanesischem Strand
Beirut – An einem Strand in der Nähe der libanesischen Hauptstadt Beirut ist ein Behälter mit einer «radioaktiven Substanz» entdeckt worden. Es bestehe keine Gefahr für die Öffentlichkeit, erklärten die Behörden am Mittwoch.
28.05.2025, 11:52 Uhr
Bei Beirut wurde an einem Strand ein Behälter mit radioaktivem Material gefunden. (Symbolbild)
Erneute verbale Entgleisung von Philippinen-Präsident Duterte
Soldaten sollen Rebellinnen «in die Vagina schiessen»
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte vergreift sich massiv in seinen Äusserungen. Es ist nicht das erste Mal.
10.04.2025, 17:06 Uhr
Soldaten sollen Rebellinnen «in die Vagina schiessen»
Angst vor der Heimat
Uno warnt vor übereilter Rückführung der Rohingya nach Myanmar
Das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR warnt davor, die muslimischen Rohingya-Flüchtlinge überstürzt aus Bangladesch nach Myanmar zurückzuführen. UNHCR-Chef Filippo Grandi sagte am Dienstag, die Rückkehr der Menschen müsse überwacht werden.
08.04.2025, 10:53 Uhr
Uno warnt vor übereilter Rückführung der Rohingya nach Myanmar
Heftige Proteste nach Begnadigung von Fujimoris
Demonstranten fordern in Lima Rücktritt von Präsident Kuczynski
Über 5000 Demonstranten zogen am ersten Weihnachtsfeiertag durch die peruanische Hauptstadt Lima. Sie fordern den Rücktritt von Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski. Er hat mit der Begnadigung seines inhaftierten Vorgängers Alberto Fujimori für Furore gesorgt.
03.06.2025, 07:23 Uhr
Demonstrierende in Lima mit Plakaten, auf den Fujimori als Mörder und Dieb bezeichnet wird, der keine Begnadigung verdiene
Myanmar
Weitere Belege für Völkermord an Rohingya
New York – Experten haben die Gewalt gegen die Minderheit der Rohingya in Myanmar als «Völkermord» bezeichnet. Es gebe «zunehmend Beweise» für diese Anschuldigung, erklärten die Menschenrechtsorganisation Fortify Rights und das Holocaust-Museum in Washington am Mittwoch
26.05.2025, 21:40 Uhr
Eine Rohingya-Frau betet in ihrem Zelt im Flüchtlingscamp Hakim Para in Bangladesch: Menschenrechtler haben weitere Belege gesammelt für schwere Verbrechen an der vertriebenen Bevölkerung - von Exekutionen und Massenvergewaltigungen ist die Rede.
Brasilien
Rädelsführer der Gefängniskämpfe ausgemacht
Natal – Bei schweren Kämpfen zwischen rivalisierenden Gangs sind in einem brasilianischen Gefängnis mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor war von 27 Todesopfern die Rede gewesen, allerdings wurde ein Toter doppelt gezählt.
25.04.2025, 08:24 Uhr
Die Polizei kontrolliert nach den Kämpfen die Insassen der Haftanstalt in Brasilien.
Kämpfe in brasilianischem Gefängnis
Knast-Bande enthauptet mehrere Personen
Seit Anfang des Jahres kamen bei Kämpfen in brasilianischen Gefängnissen mehr als 100 Menschen ums Leben. Eine erneute Revolte in der Stadt Natal forderte nun wieder mindestens zehn Tote – einige von ihnen wurden enthauptet.
02.06.2025, 21:05 Uhr
Polizei will Haftanstalt stürmen: Bei Kämpfen in einem brasilianischen Gefängnis sterben erneut mehrere Insassen. (Archivbild)
Schwere Vorwürfe gegen Ungarn
Flüchtlinge brutal misshandelt!
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wirft Ungarn vor, Flüchtlinge an der Grenze ohne Prüfung ihres Schutzanspruchs und teilweise mit brutaler Gewalt zu zwingen, nach Serbien zurückzukehren.
30.04.2025, 13:47 Uhr
Serbia Hungry Migrants Abuse Claims
Äthiopien
Hunderte bei Protesten in Äthiopien getötet
Addis Abeba – Äthiopische Sicherheitskräfte haben nach einer Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) seit November 2015 während andauernder Proteste mehr als 400 Menschen getötet. Zusätzlich sollen auch zehntausende Menschen verhaftet worden
27.05.2025, 03:22 Uhr
Äthiopische Militärangehörige stehen Woche bei einem Staatsbesuch. Äthiopische Sicherheitskräften wird vorgeworfen, sie hätten auf Studenten und Bauern geschossen und im vergangenen Halbjahr Dutzende von ihnen getötet zu haben. (Symbolbild)
Waffen
HRW gegen Waffenexporte nach Saudi-Arabien
New York – Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die USA, Grossbritannien und Frankreich zum Ende ihrer Waffenverkäufe an Saudi-Arabien aufgefordert. Erst müssten die Luftangriffe im Jemen untersucht werden.
06.06.2025, 21:21 Uhr
Trümmer in der Jemens Hauptstadt Sanaa nach einem saudi-arabischen Luftschlag: Bei den umstrittenen Luftangriffen sollen schon tausende Zivilisten umgekommen sein. Westliche Länder sollen deshalb auf Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien verzichten, fordert HRW. (Archivbild)