Dossier

Dhaka

Papstreise
Papst erwähnt in Myanmar Rohingya nicht
Naypyidaw – Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Myanmar zur «Achtung jeder Volksgruppe» aufgerufen. In seiner Rede ging er aber nicht direkt auf die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit in Myanmar ein.
25.04.2025, 21:41 Uhr
Papst Franziskus und Aung San Suu Kyi am Dienstag bei ihrem Treffen in Myanmars Hauptstadt Naypyidaw.
Myanmar
Andrang von Rohingya-Flüchtlingen stoppt
Cox's Bazar – Der Andrang von Rohingya-Flüchtlingen aus Myanmar in Bangladesch ist plötzlich zum Erliegen gekommen. «Unsere Grenzposten haben in den vergangenen Tagen keine ankommenden Rohingya gesehen», sagte Bangladeschs Grenzschutz-Kommandant Ariful Islam am Samstag.
25.04.2025, 19:22 Uhr
Geflüchtete Frauen und Kinder warten in einem Lager in Bangladesch auf Hilfe. Der Andrang von Rohingya-Flüchtlingen aus Myanmar nach Bangladesch hat abgenommen. (Archiv)
Myanmar
Bangladeschs Militär soll Rohingya helfen
Dhaka/New York – Die Regierung von Bangladesch hat einen Hilfseinsatz der Armee für die über 420'000 Rohingya-Flüchtlinge angeordnet, die in den letzten Wochen aus Myanmar ins Land gekommen sind. Die Soldaten sollen bei der Errichtung von Notunterkünften helfen und für
26.05.2025, 21:39 Uhr
Rohingya stehen in einem Flüchtlingscamp nahe Kutupalong (Bangladesch) für Nahrungspakete an: Die Armee half bisher nur bei der Verteilung von Hilfsgütern, nun soll sie auch helfen, Notunterkünfte aufzubauen.
Myanmar
Rohingya-Flüchtlinge auf unbewohnte Insel
Dhaka – Angesichts der grossen Zahl an Flüchtlingen der muslimischen Rohingya-Minderheit aus Myanmar erwägt das Nachbarland Bangladesch, die Menschen auf einer bislang unbewohnten Insel anzusiedeln.
25.04.2025, 19:15 Uhr
Bangladesch erwägt, die Flüchtlinge aus Myanmar auf eine unbewohnte Insel zu bringen.
Weltweite Demonstrationen
Mit «Pussy-Hüten» vor dem Trump Tower
Weltweit haben Frauen am Internationalen Frauentag für mehr Rechte gegen Gewalt und Diskriminierung demonstriert. Die grössten Demonstrationen fanden in New York, Madrid und zahlreichen lateinamerikanischen Städten statt.
03.06.2025, 05:29 Uhr
Mit «Pussy-Hüten» demonstrierten Frauen in ganz Amerika gegen Donald Trump.
Myanmar
Myanmar wird Rohingya-Verfolgung vorgeworfen
Teknaf/Jakarta – Die UNO hat Myanmar vorgeworfen, die muslimische Rohingya-Minderheit zu verfolgen. Soldaten aus Myanmar hätten Männer und Kinder umgebracht, Frauen vergewaltigt sowie Häuser niedergebrannt und geplündert.
30.04.2025, 10:40 Uhr
Protest in der bengalischen Hauptstadt Dhaka gegen die Verfolgung von Rohingya in Myanmar. (Aufnahme vom 22. November 2016)
Fahrdienste
Bangladesch warnt Autofahrer vor Uber
Dhaka – Nur wenige Tage nach dem Start in Bangladesch haben die Behörden den US-Fahrdienst Uber verboten. Die Strassenbehörde warnte am Freitag per Zeitungsanzeige die Autofahrer des Landes, sich bei Uber anzumelden und Mitfahrten anzubieten.
30.04.2025, 03:55 Uhr
Der Fahrdienstvermittler Uber stösst in vielen Ländern auf Widerstand - die Behörden in Bangladesch haben den Dienst kurz nach seinem Start für illegal erklärt.
Erdbeben - Myanmar
Mehrere Tote bei Erdbeben in Myanmar
Naypyidaw – Ein starkes Erdbeben hat Myanmar erschüttert und nach offiziellen Angaben mindestens drei Todesopfer gefordert. Beschädigt wurden auch die teilweise mehr als tausend Jahre alten Tempel von Bagan, die wichtigste Touristenattraktion des Landes.
30.04.2025, 03:17 Uhr
Die Pagoden von Bagan in Myanmar auf einem Archivbild. Ein Erdbeben richtete in den Tempelanlagen schwere Schäden an. (Archiv)
Nach Verlust des Herrschaftsgebiets setzt die Terror-Miliz auf Dauerterror
Der «blutige Abgang» des IS
Istanbul, Dhaka, Bagdad. Die Anschlagsserie des Islamischen Staates reisst nicht ab. Es scheint so, als würde der IS seine Taktik auf «Dauerterror» ausrichten, um möglichst schnell so viele Menschen wie möglich zu töten.
06.06.2025, 15:21 Uhr
Der Bundesrat will verhindern, dass Sympathisanten des Dschihad ins Ausland reisen, um an Kämpfen von Terrormilizen im Nahen und Mittleren Osten teilzunehmen. Unterdessen sind zwei Dschihadisten in der Schweiz verhaftet worden. (Archivbild)
Unwetter
Blitze erschlagen 31 Menschen in Bangladesch
Dhaka – Mindestens 31 Menschen sind durch Blitzschläge während ungewöhnlich schwerer Unwetter über Bangladesch ums Leben gekommen. Dutzende Menschen wurden verletzt, wie Medien am Freitagmorgen (Ortszeit) berichteten.
30.04.2025, 17:53 Uhr
Ungewöhnlich schwere Gewitter mit Blitz und Donner haben Bangladesch heimgesucht. (Symbolbild)