Dossier

Boko Haram

Nigeria
Nigerias Präsident entlässt Topkader
Abuja – Nigerias Präsident Muhammadu Buhari hat infolge massiver Korruptionsvorwürfe den Chef des Geheimdienstes Ayo Oke sowie den Kabinettschef David Babachir Lawal entlassen. Letzterer soll mehr als 800'000 Dollar entwendet haben.
03.06.2025, 06:40 Uhr
Nigerias Präsident Muhammadu Buhari hat zwei Spitzenkader in seinem Land wegen Korruptionsverdacht entlassen. (Archivbild)
Trotz 30'000 Terror-Toten im letzten Jahr
Die Welt ist sicherer geworden
Erstmals seit 2010 lag die Zahl der Terror-Opfer 2015 weltweit tiefer als im Vorjahr. Das geht aus einem Bericht der Londoner Denkfabrik Institute for Economics and Peace hervor.
07.06.2025, 12:47 Uhr
Paris attacks anniversary ceremony
Terrorismus
OECD-Länder stärker von Terror heimgesucht
London – Die Zahl der Terror-Toten in den OECD-Ländern hat sich 2015 im Vergleich zum Vorjahr mehr als versiebenfacht. Das geht aus einem Bericht der Londoner Denkfabrik «Institute für Economics and Peace» (IEP) hervor, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.
30.04.2025, 15:52 Uhr
Alleine bei den Anschlägen in Paris starben 130 Menschen: Die Zahl der Terror-Opfer in den OECD-Ländern ist im letzten Jahr stark gestiegen.
«Oase der Sahel-Zone»
Bitterarmer Tschad sponsert französischen Fussballclub
Während im eigenen Land die Menschen verhungern, pumpt der Tschad Geld in den französischen Fussballverein FC Metz – das stösst auf Widerstand.
30.04.2025, 11:49 Uhr
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Israel - Afrika
Netanjahu macht Versprechen in Kenia
Nairobi – Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will Afrika bei der Terrorbekämpfung unterstützen. «Es gibt einen anhaltenden Kampf der Terroristen - des Islamischen Staats, von Al-Shabaab oder Boko Haram. Israel wird helfen, wo es kann», sagte Netanjahu.
06.06.2025, 13:30 Uhr
Israels Premierminister Netanjahu und der kenianische Präsident Kenyatta bei Netanjahus Besuch in Nairobi.
UNICEF-Jahresbericht
Millionen von Kinder wachsen im Krieg auf
Berlin – Jedes neunte Kind weltweit wächst laut dem UNICEF-Jahresbericht in einer Kriegsregion auf. Rund 250 Millionen Knaben und Mädchen leben in einer Umgebung, in der Gewalt und bewaffnete Konflikte über einen langen Zeitraum ihrer Kindheit zum Alltag gehören.
06.06.2025, 19:42 Uhr
Bei einem Boko-Haram-Angriff niedergebrannte Sekundarschule in Chibok (Archiv)
Konflikte
In Syrien werden am meisten Personen getötet
London – Durch bewaffnete Konflikte sind im vergangenen Jahr nach einer Studie 167'000 Menschen weltweit ums Leben gekommen. 80 Prozent davon seien in sechs grossen Konflikten gestorben.
06.06.2025, 14:06 Uhr
Quartier in Aleppo vor wenigen Tagen nach einem Raketenbeschuss
Tschad
Präsident Tschads im Amt bestätigt
N'Djamena – Amtsinhaber Idriss Déby Itno hat die Präsidentenwahl im Tschad gewonnen. Wie die nationale Wahlkommission am Donnerstagabend in der Hauptstadt N'Djamena mitteilte, erhielt er beim Urnengang am 10. April 61,6 Prozent der Stimmen.
06.06.2025, 19:08 Uhr
Tschads Präsident Idriss Déby Itno, hier mit der UNO-Botschafterin der USA, Samantha Power, ist nach 26 an der Macht für eine weitere Amtszeit bestätigt worden. (Archivbild)
Bei Besuch von US-Botschafterin Samantha Power
Diplomatenkonvoi überfährt Bub (†) in Kamerun
Bei einem Besuch der amerikanischen Uno-Botschafterin in Kamerun verletzte ein Auto des Diplomatenkonvois einen Jungen tödlich.
06.06.2025, 08:10 Uhr
Samantha Power
Terrorismus
Mehr Kinder-Selbstmordattentäter in Afrika
Abuja – Die Zahl minderjähriger Selbstmordattentäter in Nigeria und den Nachbarländern ist 2015 Jahr laut UNICEF drastisch nach oben geschnellt. 2014 waren nur vier Kinder oder Jugendliche an Selbstmordattentaten beteiligt, 2015 waren es in Nigeria, Kamerun und dem Tsch
27.05.2025, 06:40 Uhr
Trümmer in Maiduguri nach einem Anschlag auf einen Markt. Immer mehr Selbstmordanschläge in Nigeria und den Nachbarländern werden laut UNICEF von Kindern und Jugendlichen ausgeführt. (Archiv)
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