Dossier

Beirut

Sie fordern neue Waffengesetze
Fassungslosigkeit bei US-Sportstars wie Shiffrin und James
Das Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas rüttelt die amerikanischen Sport-Superstars auf. Ob Mikaela Shiffrin oder LeBron James – geschlossen fordern sie endlich neue Waffengesetze in den USA.
25.05.2022, 18:32 Uhr
US-Sportstars um Shiffrin und James fordern härtere Waffengesetze
Mit Video
Satellitenbilder zeigen
Hier stehlen russische Schiffe ukrainisches Getreide
Satellitenbilder zeigen, wie Schiffe in der Ukraine Getreide aus Silos klauen. Das bringt die Russen in Erklärungsnot: Bisher haben sie solche Vorwürfe, bisher Meldungen als «Fake News» abgetan. Weil zu wenig Getreide vorhanden ist, droht eine weltweite Hungersnot.
24.05.2022, 15:56 Uhr
Hier stehlen russische Schiffe ukrainisches Getreide
Mit Video
Früchte-Schmuggel im Libanon
Zöllner entdecken Millionen Pillen in ausgehöhlten Orangen
Der libanesische Zoll hat einen fruchtigen Schmuggel aufgedeckt. In Kisten mit falschen Orangen fanden die Beamten knapp neun Millionen Captagon-Tabletten.
30.12.2021, 10:46 Uhr
Zöllner entdecken Millionen Pillen in ausgehöhlten Orangen
Riesige schwarze Rauchwolken
Grossbrand in Raffinerie im Libanon
In einer Raffinerie im Süden des Libanon ist ein Grossbrand ausgebrochen. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete am Montag von riesigen schwarzen Rauchwolken, die über dem rund 50 Kilometer südlich von Beirut gelegenen Sahrani-Werk emporstiegen.
11.10.2021, 12:05 Uhr
Rauchwolken über dem Sahrani-Werk
Machtkampf beendet
Krisenland Libanon bekommt neue Regierung
Nach einem monatelangen Machtkampf steht im krisengeschüttelten Libanon eine neue Regierung. Ministerpräsident Nadschib Mikati und Staatschef Michel Aoun einigten sich am Freitag auf ein neues Kabinett.
10.09.2021, 16:15 Uhr
HANDOUT - Nadschib Mikati (r), Ministerpräsident des Libanon, unterzeichnet ein Dekret zur Bildung einer lang erwarteten Regierung mit 24 Ministern. Die vorherige Regierung war nach der Explosionskatastrophe im Hafen von Beirut vor mehr als einem Jahr zurückgetreten. Foto: -/Dalati Nohra/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Explosion im Hafen
Glückskette hat 7,6 Millionen Franken für Libanon eingesetzt
Die Glückskette hat für Hilfsprojekte an die Opfer der Explosion im Hafen von Beirut vor einem Jahr bereits sechs Millionen Franken eingesetzt. Insgesamt hatte die Organisation 7,6 Millionen Franken Spendengelder erhalten.
03.08.2021, 07:05 Uhr
Bei der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut sind vor einem Jahr 220 Menschen getötet und über 6000 Menschen verletzt worden. (Archivbild)