Dossier

Alpiq

Streit um die Kosten für den Atom-Ausstieg
Schweiz droht der finanzielle GAU
Die Stilllegung und Entsorgung der Schweizer Atomkraftwerke kostet Milliarden. Wie hoch der Betrag genau ausfällt, ist höchst umstritten. Zwischen den AKW-Betreibern, Bund und Atom-Gegner ist ein wüster Streit entbrannt, wer das bezahlen soll.
24.04.2025, 23:58 Uhr
Block I des AKW Beznau geht wieder ans Netz.
Den anderen Stromunternehmen geht es laut dem Bund gut
Nur Axpo und Alpiq stecken in der Krise
(Bern) Nicht allen Stromunternehmen geht es wirtschaftlich schlecht. Eine Studie im Auftrag des Bundes zeigt, dass nur die grossen Konzerne Alpiq und Axpo in Schwierigkeiten stecken. Das könnte die politische Diskussion um staatliche Unterstützung beeinflussen.
04.06.2025, 01:40 Uhr
Das Parlament will keinen Verfassungsartikel zu Energie-Lenkungsabgaben. Der Ständerat hat die Vorlage als Zweitrat abgelehnt. (Symbolbild)
Energie
Alpiq wehrt sich gegen rumänische Forderung
Der Energiekonzern Alpiq wehrt sich vehement gegen die Steuereinschätzung der rumänischen Steuerbehörde in der Höhe von umgerechnet 197 Millionen Franken. Diese ist nun definitiv, wie Alpiq am Freitagabend mitteilte.
29.04.2025, 11:27 Uhr
Dicke Post für Jasmin Staiblin, Chefin von von Alpiq. Doch der Konzern will die Steuerforderung nicht bezahlen. (Archiv)
Energie
Kein Strom mehr von AKW Fessenheim
Die Schweizer Stromkonzerne Alpiq, Axpo und BKW wollen künftig keinen Strom aus dem umstrittenen französischen Atomkraftwerk Fessenheim mehr importieren. Sie lösen den Vertrag mit der Betreiberin Electricité de France (EDF) per Ende Jahr auf.
06.06.2025, 00:47 Uhr
Das AKW Fessenheim im Dreiländereck gilt als umstritten. Atomgegner fordern seit Jahren, das Kraftwerk vom Netz zu nehmen. (Archiv)
Geheimbericht beziffert Milliardenverluste
Alpiq-CEO schlägt Alarm bei der Wasserkraft
Der Energiekonzern hat ein Problem mit seiner Wasserkraft. Das ist grösser als angenommen, wie ein vertraulicher Bericht zeigt.
06.06.2025, 01:30 Uhr
Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin schlägt Alarm bei der Wasserkraft
Wasserkraft gehe es gar nicht so schlecht
Bund spottet über Strommultis
Sie rufen nach Staatshilfe – doch laut Bund geht es den Wasserkraftwerkbetreibern gar nicht so schlecht. Jetzt müssen sie mehr Zahlen liefern.
04.06.2025, 04:33 Uhr
Der Nationalrat diskutiert über den Um- und Ausbau der Stromnetze. Dabei wird er auch über Soforthilfe für die Wasserkraft entscheiden. Im Bild der Stausee zum Zervreilahorn in Vals. (Archiv)
Oberster Energiedirektor Mario Cavigelli zur Alpiq-Krise
«Ein Unternehmen muss rote Zahlen schreiben können»
Sie wollten Beteiligungen an Wasserkraftwerken verkaufen. Doch der Energiekonzern Alpiq findet keine Investoren. Der oberste Energiedirektor Mario Cavigelli greift Alpiq nun an – und bewegt sich im Wasserzinsstreit.
06.06.2025, 04:02 Uhr
«Ein Unternehmen muss rote Zahlen schreiben können»
BLICK erklärt die Hochs und Tiefs der Schweiz mit ihrem Wasser
Sorgenkind Wasserkraft
Der Energiekonzern Alpiq legt den Teilverkauf seines Wasserkraftportfolios auf Eis. Weil keine Käufer gefunden werden konnten. Die Probleme bleiben.
27.04.2025, 03:55 Uhr
Nach dem Ja zum neuen Energiegesetz werden die Diskussionen weitergehen - beispielsweise was die Stärkung von Wasserkraftwerken betrifft. (Archivbild)
«Zurückhaltung der Investoren»
Alpiq verkauft Wasserkraft doch nicht
Der Energiekonzern Alpiq hat im ersten Halbjahr 109 Millionen Franken Verlust eingefahren. Das Wasserkraftportfolio soll doch nicht verkauft werden. Diese Nachricht kommt vor allem bei den Anlegern nicht gut an.
29.04.2025, 21:59 Uhr
Alpiq verkauft Wasserkraft doch nicht
Rumänen wollen 175 Millionen
Alpiq will Steuereinschätzung anfechten
Der Energiekonzern Alpiq will eine Steuereinschätzung der rumänischen Steuerbehörde in der Höhe von 175 Millionen Euro anfechten. Dabei geht es um eine provisorische Veranlagung von Mehrwertsteuern, Gewinnsteuern und Strafsteuern für die Periode von 2010 bis 2014.
06.06.2025, 04:33 Uhr
Alpiq will Steuereinschätzung anfechten