Grösster US-Flugzeugträger sticht in See
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Gerald R. Ford verlässt Kreta:Grösster US-Flugzeugträger sticht in See

US-Flugzeugträger verlässt Kreta Richtung Nahost
Erreicht die USS Gerald R. Ford in 24 Stunden den Iran?

Die USA könnten schon dieses Wochenende den Iran angreifen. Der US-Flugzeugträger USS Gerald R. Ford verliess am Donnerstag Kreta. Von Kreta aus kann ein Flugzeugträger den Nahen Osten innerhalb kurzer Zeit erreichen.
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Die USS Gerald R. Ford fährt in Kreta los.
Foto: AP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • USA könnten Iran noch dieses Wochenende angreifen, Flugzeugträger unterwegs
  • USS Gerald R. Ford könnte Nahen Osten in 24 Stunden erreichen
  • Trump droht Iran erneut, Verhandlungen in Genf bisher erfolglos
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Die Anzeichen für einen baldigen Angriff verdichten sich. Die USA könnten bereits dieses Wochenende den Iran angreifen: Der grösste Flugzeugträger der US-Marine, die USS Gerald R. Ford, ist am Donnerstag aus der Souda-Bucht auf Kreta ausgelaufen. Nach Angaben aus Militärkreisen diente der Aufenthalt auf dem dortigen Marine- und Luftwaffenstützpunkt der Versorgung und logistischen Unterstützung des Schiffs.

Nach bisherigen Informationen griechischer Medien könnten der Flugzeugträger und seine Begleitschiffe ihr mögliches Einsatzgebiet im Nahen Osten innerhalb von 24 Stunden erreichen. Noch ist unklar, ob der Verband im östlichen Mittelmeer verbleibt oder den Suezkanal passiert, um über das Rote Meer weiter in Richtung Golfregion zu fahren. Ebenso sei es möglich, dass die Einheiten in der Region Zypern und Israel bleiben, schätzten Militärexperten in Griechenland

.

Spannungen wachsen weiter

Die Stationierung hatte angesichts wachsender Spannungen im Streit zwischen den USA und dem Iran über dessen Atom- und Raketenprogramm internationale Aufmerksamkeit erregt. Washington hatte seine militärische Präsenz in der Region zuletzt deutlich verstärkt, unter anderem mit dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln. Zudem befinden sich weitere Kriegsschiffe, Luftabwehrsysteme und Kampfflugzeuge im erweiterten Einsatzgebiet.

US-Präsident Donald Trump (79) hatte Teheran erneut mit einem militärischen Angriff gedroht, sollten Verhandlungen über das iranische Atomprogramm scheitern. Aktuell finden diese in Genf statt. Beobachter sind jedoch wenig optimistisch, dass bald eine Lösung gefunden wird. 

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