Schneechaos im Norden
Sturmtief Bert fordert zwei Tote in Grossbritannien

Heftiger Wind, Regen und Schnee haben in Teilen Irlands und Grossbritanniens zu Beginn des Wochenendes Verkehrsbehinderungen und Stromausfälle verursacht.
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Das Sturmtief Bert zieht über Grossbritannien und Irland – und hinterlässt Chaos.

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Zwei Autofahrer in England starben durch Sturm und glatte Strassen
  • Starker Schneefall führt zu Flugumleitung und Verkehrsstörungen in Grossbritannien
  • Bis zu 40 Zentimeter Schnee in Schottland erwartet, 60'000 Iren ohne Strom
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Zwei Autofahrer in England kamen ums Leben: Ein Mann starb, als ein Baum auf sein Auto fiel. Ein anderer fuhr bei glatten Strassenverhältnissen mit seinem Wagen gegen eine Mauer. Eine Winterreifenpflicht gibt es in Grossbritannien nicht.

Starker Schneefall sorgte für Störungen am Flughafen Newcastle im Nordosten Englands, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete. Flüge wurden demnach teilweise nach Edinburgh und Dublin umgeleitet. Zahlreiche Strassen wurden gesperrt. Zug- und Fährverbindungen mussten gestrichen werden.

Bis zu 40 Zentimeter Schnee in Schottland erwartet

In Irland hatte das in Grossbritannien auf den Namen Bert getaufte Sturmtief bereits in der Nacht zu Überschwemmungen und Stromausfällen geführt. Etwa 60'000 Menschen waren dort vorübergehend von der Stromversorgung abgeschnitten. Auch in den englischen Midlands, Südwestengland und dem Süden von Wales waren vorübergehend Tausende Haushalte ohne Strom.

In grossen Teilen Schottlands wurde eine Schneewarnung herausgegeben, mit Vorhersagen von bis zu 40 Zentimetern Schnee. Im nördlichsten britischen Landesteil wurden mehrere Fussballspiele abgesagt. Im Süden Englands werden für Sonntag starke Regenfälle und hohe Windgeschwindigkeiten von bis zu etwa 110 Kilometern pro Stunde erwartet.

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