Darum gehts
- Trumps Sprecherin Karoline Leavitt hielt Mittwoch erste Konferenz seit Kriegsausbruch
- Trump kritisierte Spanien und Grossbritannien wegen angeblicher Iran-Krieg-Unterstützung
Es läuft immer gleich ab: Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt (28) kommt in den Raum, beantwortet fleissig Fragen zu allen möglichen politischen Themen und zieht sich wieder zurück. Es ist ein ordentlicher Termin, der jede Woche abgehalten wird.
Das Pressebriefing vom Mittwoch dürfte jedoch mit erhöhter Spannung erwartet werden. Der Grund: Es ist der erste Anlass Leavitts seit Kriegsausbruch.
Welche Themen kommen zur Sprache?
Damit dürfte das Thema auch eine zentrale Rolle bei der Pressekonferenz einnehmen. Bereits am Mittwochnachmittag traten Pete Hegseth und General Dan Caine vor die Medien. Sie erörterten vor allem die nächsten Kampfphasen der USA. Hier kannst du die Pressekonferenz nachlesen.
Weiter könnte auch das Verhältnis Trumps zu den Regierungen in Spanien und Grossbritannien zur Sprache kommen. Trump hatte Premierminister Pedro Sánchez sowie den britischen Premier Keir Starmer jüngst heftig kritisiert und ihnen fehlende Unterstützung im Iran-Krieg vorgeworfen.
Bei Blick bleibst du auf dem Laufenden. Wir tickern die Pressekonferenz live ab 19 Uhr.