Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
Foto: dia images via Getty Images
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Darum gehts
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Helena GrafReporterin
Das Gefängnis von Saydnaya thront auf einem kahlen Hügel, ist umgeben von einer meterhohen Mauer und Stacheldraht. Es stinkt nach aufgebohrtem Beton, nach Kanalisation, nach Verbranntem. Zwei Dutzend Autos parkieren vor dem Haupteingang. Männer und Frauen durchwühlen lose Blätter und Hefte, die verstreut auf einer Mauer liegen. «Ich suche meinen Sohn, Abdul. Er wurde 2014 festgenommen und hier eingesperrt», sagt Aboud Abdullah Zef, während er ein Foto des jungen Mannes in die Kamera hält.
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Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
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Blick war im Innern von Assads Horror-Knast. Und traf auf verzweifelte Menschen, Foltergeräte – und einen letzten Schimmer Hoffnung.