Hier wurden Menschen gequält, getötet – und mit einer Presse flachgedrückt
Schockierende Entdeckungen nach Befreiung der Gefangenen

Horror im syrischen Foltergefängnis Saydnaya: 45'000 Tote in zwei Jahren, 3000 Gefangene wurden befreit, Tausende werden aber immer noch vermisst. Familien suchen vor Ort nach ihren vermissten Angehörigen. Blick ist vor Ort.
Publiziert: 13.12.2024 um 17:24 Uhr
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Aktualisiert: 13.12.2024 um 20:01 Uhr
Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
Foto: dia images via Getty Images
Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
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Darum gehts

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Helena GrafReporterin

Das Gefängnis von Saydnaya thront auf einem kahlen Hügel, ist umgeben von einer meterhohen Mauer und Stacheldraht. Es stinkt nach aufgebohrtem Beton, nach Kanalisation, nach Verbranntem. Zwei Dutzend Autos parkieren vor dem Haupteingang. Männer und Frauen durchwühlen lose Blätter und Hefte, die verstreut auf einer Mauer liegen. «Ich suche meinen Sohn, Abdul. Er wurde 2014 festgenommen und hier eingesperrt», sagt Aboud Abdullah Zef, während er ein Foto des jungen Mannes in die Kamera hält.

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Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
Foto: dia images via Getty Images
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Das Gefängnis von Saydnaya ist als Folter-Gefängnis bekannt.
Foto: dia images via Getty Images

Blick war im Innern von Assads Horror-Knast. Und traf auf verzweifelte Menschen, Foltergeräte – und einen letzten Schimmer Hoffnung.

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