Darum gehts
- Ein viraler Trend fordert Frauen und Männer zur Scherensuche in Chaos-Schublade heraus
- Frauen finden die Schere angeblich schneller als Männer
- Manche behaupten, dass da gar keine Schere versteckt ist
Es sieht wüst aus: Ein Metermass, ein Klebeband, eine Rolle Alufolie und sonst auch viel Krimskrams liegen verstreut in einer Schublade herum. Ein typisches Gruschel-Chäschtli eben.
Doch eine Sache ist an dem Foto besonders. Irgendwo versteckt sich auch eine Schere. Und genau das ist der Punkt. Denn bei der viralen Challenge geht es darum, dass Frauen innert weniger Sekunden wissen, wo sich die Schere befindet, während Männer deutlich länger brauchen oder erst gar nicht die Schere finden. Egal, wie lange sie in das Chaos blicken.
In den Kommentaren findet sich schnell die Lösung. Manche prahlen damit, wie schnell sie waren. Andere fragen gleich Grok, die künstliche Intelligenz von X, und bitten um Hilfe bei der Suche. Die KI enttäuscht nicht und sagt zielsicher, wo man suchen muss, um die Schere zu finden.
«Wer legt denn eine Schere so in eine Schublade?»
Manche schimpfen über die nicht aufgeräumte Schublade. Einer schreibt: «Ein Mann würde seine Schublade nicht so verwüsten, deshalb ist es nur fair, dass Frauen die Sachen darin für sie suchen müssen.» Jemand anderes wundert sich darüber, wie die Schere in der Schublade liegt. «Wer legt denn eine Schere so in eine Schublade?»
Aber jetzt zur Lösung: Hast du die Schere schon gefunden? Sie befindet sich links oben an der Seite. Der Griff ist hellgrün. Und? Entdeckt? Sehr gut. Bei uns auf der Redaktion gab es übrigens wirklich ein Ungleichgewicht. Frauen waren tatsächlich schneller bei der Scheren-Suche. Und wie war es bei dir?