Elf Tote
USA schalten drei weitere angebliche Drogenboote aus

Das US-Militär hat drei mutmassliche Drogenboote im Ostpazifik und in der Karibik angegriffen. Elf Menschen starben. Die Boote befanden sich auf bekannten Schmuggelrouten, wie das Regionalkommando Southcom mitteilte.
Kommentieren
1/4
Die USA haben weitere angebliche Drogenboote versenkt.
Foto: X @Southcom

Darum gehts

  • US-Militär tötet elf angebliche Drogenschmuggler bei Angriffen im Ostpazifik und Karibik
  • Ungewöhnliche Häufung von Angriffen auf Drogenschmuggler-Routen in kurzer Zeit
  • Seit Herbst 2025 wurden offiziell rund 130 Menschen getötet
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
KEYSTONE-SDA_Quadrat_pos.jpg
Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Das US-Militär hat binnen kurzer Zeit gleich drei Boote mit mutmasslichen Drogenschmugglern im Ostpazifik und in der Karibik angegriffen. Elf Menschen wurden dabei getötet, wie das zuständige Regionalkommando (Southcom) auf der Plattform X mitteilte. Die Boote seien auf bekannten Drogenschmuggler-Routen unterwegs gewesen. Eine solche Häufung von Angriffen in kurzer Zeit ist ungewöhnlich. Meist lag bisher zwischen den Angriffen etwas Zeit.

Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump (79) greift seit Herbst vergangenen Jahres immer wieder Boote in der Karibik und im Ostpazifik an, um internationalen Drogenschmuggel zu unterbinden. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind. Offiziellen Angaben zufolge wurden dabei bereits rund 130 Menschen getötet.

Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen