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Das offenste Interview, das Sepp Blatter je gab: Ich sollte mit 50 000 Dollar bestochen werden

Der Fifa-Chef exklusiv: Blatter über den Korruptions-Skandal, Feinde wie Hoeness – und warum er vielleicht noch lange bleibt.

  • Publiziert:

Herr Blatter, wie viel Geld haben Sie im Portemonnaie?
Sepp Blatter:
Ich habe gar kein Portemonnaie. Als Kind wurde ich im Wallis mal bestohlen, seither trage ich mein Geld in der Hosen­tasche. Schauen Sie hier, 100 Franken! Normalerweise habe ich schon ein bisschen mehr dabei. Und eine Kreditkarte mit Walliser Landschaft drauf.

Auch bei der Fifa gehts wieder um Geld, besser gesagt um Korrup­tion. Sollten eigentlich auch Sie mal bestochen werden?
Den Versuch gab es. Als ich Generalsekretär war, kam der Verbandspräsident eines Landes zu mir. Es ging um ein Entscheidungsspiel, der Sieger qualifizierte sich für die WM 1986. Er war hier in der Fifa. Bei der Abreise kam er zu mir und sagte: «Es wäre gut, wenn der Schiedsrichter auf unserer Seite wäre.» Dann steckte er mir ein Couvert in den Mantel.

Und dann?
Ich ging zurück ins Büro, öffnete den Umschlag. Es waren 50000 Dollar drin. Ich habe das Geld dem Buchhalter gebracht. Er schlug vor, ein Konto auf den Namen dieses Mannes zu eröffnen und das Geld einzuzahlen. Das liess ich diesem mitteilen. 14 Tage später hatte er das Geld abgeholt. Seither versuchte mich nie mehr jemand zu bestechen.

Wurden Sie gegen den Mann wegen Bestechungsversuchs aktiv?
Damals hatten wir noch keine Ethik-Kommission. Er gab mir das Geld, ich gab es ihm zurück. Fertig.

Nun erschüttert ein Korruptionsskandal die Fifa. João Havelange kassierte als Fifa-Präsident 1,5 Millionen Franken Schmiergeld. Sein Ex-Schwiegersohn Ricardo Teixeira als Exekutivkomitee-Mitglied gar 12,7 Millionen. Sie wussten es und haben es stillschweigend toleriert.
Ich habe es erst später erfahren, nach dem Kollaps der Agentur ISL im Jahr 2001. Es war die Fifa, die damals Strafanzeige erstattete und den ganzen ISL-Fall ins Rollen brachte. Wenn ich nun sage, es sei schwierig, die Vergangenheit an heutigen Massstäben zu messen, dann ist das eine generelle Feststellung. Ich heisse weder Bestechung gut, noch unterstütze oder rechtfertige ich sie. Genau das wird mir jetzt vorgeworfen. Das Bundesgericht hat diese Woche all jene Leute Lügen gestraft, die jahrelang behaupteten, ich hätte Schmiergelder empfangen. Es ist amtlich, was ich schon immer gesagt habe: Ich habe nie irgendwelche Schmiergelder bekommen. Jetzt versuchen die gleichen Leute, mich auf der zweiten Ebene zu attackieren. Okay, er hat zwar kein Schmiergeld kassiert, aber er muss davon gewusst haben. Nein, nochmals: Erst nach dem Kollaps von ISL, Jahre später. Und danach haben wir die Sache ja ins Rollen gebracht. Die Leute, die mich attackieren, wissen, dass es so ist, aber sie lassen nicht locker. Sie wollen mich weghaben. Die Schmiergeld-Zahlungen an Havelange gingen auf sein Privatkonto. Ausser einmal, als eine Million versehentlich bei der Fifa landete. Das Geld ging noch gleichentags an den Adressaten zurück, zur ISL.

Da haben Sie doch gewusst, dass etwas faul ist?
Sie entschuldigen, wenn ich mich wiederhole: Erst nach dem ISL-Kollaps 2001 und der Strafuntersuchung, die wir veranlasst haben, kam Licht ins Dunkel. Havelange ist und war ein grosser Patriarch. Er ist Multimillionär. Dass er Schmiergeld bekommt, war für mich unvorstellbar. Er hatte es nicht nötig.

Juristisch ist der Fall abgeschlossen, aber es gibt auch eine moralische Seite. Es war damals schon verwerflich, obwohl nicht strafbar.
Das Exekutivkomitee hat auf meine Initiative bereits letztes Jahr beschlossen, im Oktober 2011, das ISL-Dossier zu veröffentlichen und einer unabhängigen Instanz zur Prüfung zu geben. Das Ganze wurde verzögert, jetzt ist das Dossier draus-sen. Das Exekutivkomitee wird nun entscheiden, wer diese unabhän­gige Instanz sein wird. Zudem entscheiden wir am Dienstag, wer die Mitglieder der zwei Kammern der Ethik-Kommission sein werden. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt beim Reformprozess, den ich unbeirrt und jetzt erst recht gehen werde.

Soll Havelange als Ehrenpräsident der Fifa abgesetzt werden?
Ich werde beim Komitee beantragen, dass das Thema beim nächsten Kongress behandelt wird.

Ihre persönliche Meinung?
Er muss weg. Er kann nicht Ehrenpräsident bleiben nach diesen Vorfällen.

Wann haben Sie ihn das letzte Mal gesehen?
Das war im April, da lag er schon fast im Sterben. Er ist ja 96 Jahre alt. Ich sagte, wenn er nochmals aufsteht, ist das ein Wunder. Und er stand wieder auf. Aber es geht ihm nicht gut.

Und Teixeira?
Den habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Er kam nicht mehr zu den Sitzungen.

Vor zwei Jahren, im Interview mit der «Weltwoche», sagten Sie: «Es gibt keine faulen Eier. Es gibt keine systematische Korruption in der Fifa.»
Systematische Korruption gibt es nicht. Sonst würden wir ja stets strafrechtlich verfolgt. Faule Eier … Ja, das war ein falscher Ausdruck von mir. Wenn es faule Eier gibt, dann kann man nicht den Präsidenten dafür verantwortlich machen. Ich kann ja diese Leute nicht persönlich aussuchen. Die werden vom Kongress ins Exekutivkomitee gewählt. Klar ist: In Zukunft werden die Kandidaten von der Ethik-Kommission durchleuchtet. Wie das in grossen Firmen schon lange gang und gäbe ist.

Das IOC, wo Sie Mitglied sind, soll Sie auch verschärft beobachten.
Sobald der Fall ISL öffentlich wurde, habe ich das ganze Dossier dem IOC zugestellt. An Präsident Jacques Rogge persönlich.

Trotzdem stehen Sie im Gegenwind. Der deutsche Liga-Präsident Reinhard Rauball fordert Ihren Rücktritt.
Dass man mich weghaben will, ist nichts Neues. Je nachdem, wie die Stimmung gerade ist. Manchmal fordern das die britischen Medien, dann mal die amerikanischen, dann mal die deutschen. Was stimmt: Rauball hat mich am Freitag angerufen und mir gesagt, ich solle zurücktreten. Ich sagte ihm, das sei nicht so einfach, wie er sich das vorstelle. Schliesslich bin ich vom Kongress gewählt.

Auch Bayern-Präsident Uli Hoeness attackiert Sie immer wieder hart. Trifft Sie das?
Natürlich ist es nicht angenehm. Aber es entscheidet kein Klub, ob und wann ich gehe. Aber ich habe von Uli Hoeness und seiner Geburtstagsparty eine tolle Geschichte gehört. Teilnehmer haben mir erzählt, dass er vor versammelter Festgemeinde gewettet hat, dass Blatter Ende des Jahres nicht mehr Präsident ist. Aber an einer Geburtstagsparty sagt man ja alles Mögliche …

Sie wollen die Vorgänge in der Fifa transparenter machen und haben Reformen angeschoben. Ahnten Sie, wie schmerzhaft Ihr Reformprozess werden könnte?
Ich wusste, dass es kein Spaziergang wird. Darum habe ich am Kongress 2011 entschieden, als man mich weghaben wollte, dass wir nun vorwärtsgehen. Es gab drei Entscheide: Wir änderten die Statuten, bildeten eine Ethik-Kommission und eine Lösungskommission. Jetzt haben wir die Instrumente, um einzugreifen.

Sie werden von Delegierten aus aller Welt für diesen Reformkurs kritisiert.
Es gibt nicht nur eitel Sonnenschein, es ist für gewisse Leute auch ein schmerzhafter Prozess. Als wir mit dem Ethik-Code 2006 begannen, sagten mindestens drei Mitglieder: «Das ist nicht gut für uns.» Das Wichtigste ist jetzt aber, dass man der Fifa die Glaubwürdigkeit zurückbringt.

Mit den Vergaben der WM 2018 an Russland und 2022 an Katar kam gleich wieder der Vorwurf der gekauften WM.
Gekaufte WM … Da erinnere ich mich an die WM-Vergabe für 2006, wo im letzten Moment jemand den Raum verliess. Und man so statt 10 zu 10 bei der Abstimmung ein 10 zu 9 für Deutschland hatte. Ich bin froh, musste ich keinen Stichentscheid fällen. Aber, na ja, es steht plötzlich einer auf und geht. Vielleicht war ich da auch zu gutmütig und zu naiv.

Sie vermuten, die WM 2006 in Deutschland sei gekauft gewesen?
Nein, ich vermute nichts. Ich stelle fest.

Korruptions-Experte Mark Pieth, der für die Fifa aufräumen soll, sagt, sie sei im Vergleich mit internationalen Firmen bei der Korruptionsbekämpfung 30 Jahre im Rückstand. Teilen Sie diese Meinung?
Man kann die Geschichte ja nicht zurückdrehen. Aber ja, man hätte früher Instrumente schaffen müssen, die greifen. Die Ethik-Kommission hätte man früher gründen sollen.

Pieth sagt auch, man solle die Entschädigungspraxis offenlegen. Sie könnten mit gutem Beispiel vorangehen und sagen, was Sie bekommen.
Die Audit-and-Compliance-Kommission, die erstmals im August tagt, wird sich dieser Frage annehmen. Ich wäre der Letzte, der damit ein Problem hat. Ich befürworte das. Wenn meine Entschädigung offengelegt wird, muss ich nicht erröten. Ich bewege mich nicht in den Sphären, die viele vermuten.

Also bekommen Sie von der Fifa eher eine als zehn Millionen Franken.
Ja, ja, zehn Millionen! (Lacht) Ich habe einigen Leuten im Vertrauen gesagt, was ich verdiene. Sie dachten tatsächlich, ich würde das Zehnfache verdienen. Die Entschädigung habe nicht ich bestimmt.

Bekommen Sie eigentlich AHV?
Selbstverständlich, ich habe 40 Jahre eingezahlt. Ich kriege 2072 Franken im Moment. Damit kleide ich mich ein (lacht).

Sie arbeiten ja nur und haben keine Zeit, um das Geld auszugeben.
Ich habe keine Yacht, keinen Ferrari, keine Villa in der Karibik. Eine Frau habe ich auch nicht. Diesbezüglich bin ich freier Agent auf dem internationalen Markt (lacht). Mein einziger Luxus sind Kleider.

Wie viel Geld brauchen Sie denn im Monat?
Ohne Kleider vielleicht 2000 Franken. Dabei lade ich meine Mitarbeiter ein bis zwei Mal die Woche zum Mittagessen im Toblerhof in Gockhausen ein.

Sie sagten, Ihre Familie im Wallis bekomme es zu spüren, wenn Sie kritisiert werden. Wie äussert sich das?
Sie wurde nur beschimpft, als die Fans des FC Sion nach Visp kamen … Als gefordert wurde, mein Name müsse vom Schulhaus in Visp verschwinden. Meine Tochter Corinne leidet schon, auch jetzt.

Aber es ist doch schwierig, das öffentliche Bild von Sepp Blatter zu korrigieren?
Ich glaube dran. Ich glaube an mich. Das Exekutivkomitee, das am Dienstag tagt, muss die Reformen jetzt absegnen. Man darf nicht vergessen: Der Fifa-Präsident ist gewählt von der Fussballwelt, nicht von den Medien.

Da gibt es ja immer wieder beissende Kritik.
Die sogenannten Investigations-Journalisten mit ihrem Motor Andrew Jennings an der Spitze waren überzeugt, dass ich auf der ISL-Liste mit den Begünstigten stehe und Schmiergelder kassiert habe. Wahrscheinlich ist er noch heute überzeugt davon. Er hat dem Inspektionsrichter so viel Druck gemacht, dass dieser für die Zuger Justiz Hunderttausende Franken Steuergelder verbrannte. Am Schluss präsentiert er eine Liste, auf welcher mein Name nicht draufsteht. Was die Justiz machte, war eine richtige Hetzjagd.

Inwiefern?
Mein Büro wurde durchsucht. Der Instruktionsrichter ging in die Knie, schaute überall rein. Das war der schlimmste Moment meines Lebens. Wenn dein Büro durchsucht wird, ist das etwas Beschämendes.

Im ISL-Bericht werden Sie P1 genannt. Warum?
Das müssen Sie das Gericht fragen. Aber da ich nicht beschuldigt bin, wurde ich anonymisiert. Um Spekulationen vorzubeugen, habe ich gesagt, dass ich das bin. Wichtig ist, dass das Bundesgericht entschieden hat, dass ich nicht involviert bin.

Seit Sie Fifa-Boss sind, werden Sie der Korruption beschuldigt. Wie begann das?
Die Geschichte ist einfach: Man hat Havelange 1998 gesagt, mit 82 Jahren sei die Zeit zum Rücktritt gekommen. Dann gab es eine Konstellation mit Lennart Johansson. Man wollte auch mich als Generalsekretär weghaben.

Und dann?
Ich stand zum zweiten Mal in meinem Leben vor einer grossen Entscheidung. Ich setzte alles auf eine Karte und kandidierte für das Präsidium. Das passierte am Freitag, dem 13. März 1998. Da bugsierte mich das Exekutivkomitee aus der Fifa. Und vorgestern, am Freitag dem 13., fordert mich Rauball am Telefon zum Rücktritt auf ... (lacht).

Bereits bei Ihrer Wahl wurden Sie mit Korruptionsvorwürfen konfrontiert.
Am Tag vor der Wahl sagte Johansson, er habe 110 Stimmen. Ich sagte, ich hätte zwischen 110 und 113. Das ging logischerweise nicht auf bei total 191 Stimmen.

Was passierte dann?
Ich gewann mit 111 Stimmen. Der DFB-Präsident Egidius Braun sagte danach in einem Fernsehinterview: «Gestern hatten wir die 111 Stimmen, heute hat sie Blatter. Er hat sie sich gestern im Hotel gekauft.» Diese haltlosen Vorwürfe habe ich nie mehr weggebracht.

Sie sagen, Sie mussten in Ihrem Leben zwei Mal volles Risiko gehen. Wann war das erste Mal?
Eigentlich hatte das allererste Mal meine Mutter die grosse Entscheidung, als ich nach sieben Monaten schon zur Welt kam und um mein Überleben kämpfte. Ich war 1,6 Kilo schwer und pendelte zwischen Leben und Tod. Wegweisend war später, dass ich mit 24 Jahren gegen den Rat meiner Mutter einen sicheren Job aufgab und zum Eishockey-Verband wechselte. Für 20000 Franken Jahreslohn. Mein Büro hatte ich zu Hause in der Wohnung. Ich war verheiratet und hatte ein Kind. Das war hart.

Zurück zur Fifa: Uefa-Präsident Michel Platini gilt als Ihr Ziehsohn und Ihr designierter Nachfolger. Inzwischen gibt es aber Misstöne. Sie befürworten die Torkamera, er nicht. Hat sich das Verhältnis abgekühlt?
Menschlich gab es keine Risse. Mein Kontakt mit ihm, seiner Frau und den gemeinsamen Freunden ist wunderbar. In der Fussballpolitik haben wir nicht die gleichen Vorstellungen. Er ist erstaunt, dass ich nun progressiv vorgehe. Mir geht es bei der Torkamera darum, dass sich Dinge wie bei der WM 2010 und der EM 2012, als Tore nicht gegeben wurden, nicht mehr wiederholen. Das sieht selbst der ehemalige Uno-Generalsekretär Kofi Annan so.

Kofi Annan?
Ja, er hat mich angerufen und gratuliert, dass wir die Torkamera einführen.

Wird Platini im Jahr 2015 Ihr Nachfolger?
Er ist sich noch gar nicht sicher, ob er Präsident werden will. Und ich weiss auch nicht, ob er drei Jahre warten will. Er vielleicht schon. Die Leute um ihn herum wollen das nicht.

Aber Sie zweifeln nicht an der Loyalität von Herrn Platini?
Nein.

Ist es möglich, dass Sie 2015 nochmals kandidieren?
Ausschliessen würde ich es nicht. Schauen wir mal, wie es mir gesundheitlich geht. Ich war gerade beim Check, habe vier Kilo abgenommen.

Sie sind ein sehr religiöser Mensch. Spielt die Religion bei dem Bestreben eine Rolle, in der Fifa Transparenz zu schaffen und mit sich selber ins Reine zu kommen?
Nicht die Religion, sondern der Glaube. Ich muss wieder ein bisschen mehr beten, wenn ich solche Tage wie Freitag den 13. erlebe.

Sind Sie Kirchgänger?
Gelegentlich. Aber ich bin überzeugt, dass ich meinen Glauben auch zu Hause leben kann. Wenn ich in Visp in die Kirche gehe und die Hostie hole, dann sagen die Leute eh nur: «Schau mal, der muss sich noch zeigen …»

Beichten Sie Ihre Sünden?
Ich habe Pfarrer Heller als Beichtvater, vielleicht kennen Sie ihn. Er gibt mir die Absolution bei unseren Treffen. Das ist gemütlicher als im Beichtstuhl.

Beliebteste Kommentare

  • jürg  frey , teufen
    Blatter spielt das Unschuldslamm! Geht dem mal tiefer auf die Spur, da kommt so Manches ans Tageslicht wetten dass, Sepp!
  • Beat  Hemmi , Widnau
    Herr Blatter, wir wurden dazu erzogen nicht zu lügen, dies sei, so hat man uns gesagt, , unanständig und sowas tue man nicht. Wurden wir trotzdem beim Lügen ertappt, wurden wir von den Eltern oder Lehrer mit entsprechenden erzieherischen Massnahmen belangt! Vor nicht mal zweit Tagen ... Blick berichtete... haben SIE gesagt: Mir wurde nie Schmiergeld angeboten ...

Alle Kommentare (55)

  • Michael  Guidara , Oberglatt , via Facebook
    Kann sich dieser Mann eigentlich noch im Spiegel anschauen?
  • Linus  Good , Oetwil a.d.L.
    Sepp Blatter hat in der FIFA sehr viel Macht. Er hat aber auch sehr viele Neider, die seinen Posten gerne hätten, und diese Neider scheuen sich auch nicht, unwahre und perfide Gerüchte über ihn zu verbreiten. Die ganze Meute von sensationslüsternen Schreiberlingen macht natürlich genüsslich mit. Ich beneide den Sepp in keiner Weise.
  • martin  mueller
    Waere es nicht gescheiter die Amtszeit des Praesidenten auf max. zwei Amtsperioden zu begrenzen? Es liegt in der Natur des Menschen nichts abgeben zu wollen, dient jedoch nicht der Institution. Die Fifa koennte meiner Meinung nach frischen Wind gebrauchen, wie uebrigens viele andere Institutionen auch.
    • 15.07.2012
    • 22
    • 1
  • hans  schwenki
    Wen dieser Herr von den Bestechungen wusste,warum deckte er diese Gauner???
    • 15.07.2012
    • 46
    • 3
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10 Lausanne 30 30:56 21