Teurer Most an der Zapfsäule
Benzin-Preisanstieg wegen Iran-Krieg laut Experte nicht gerechtfertigt

Benzinpreise in der Schweiz steigen nach der Nahost-Eskalation. Experte Laurent Horvath kritisiert: Der Treibstoff wurde bereits vor längerer Zeit zu niedrigeren Preisen eingekauft.
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Der Benzinpreis steigt in der Schweiz aktuell wegen des Iran-Kriegs.
Foto: Keystone

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Benzinpreise in der Schweiz nähern sich der 2-Franken-Grenze wegen Iran-Krieg
  • Experten sagen: Preiserhöhungen nicht gerechtfertigt, Treibstoff vor Monaten gekauft
  • Preisanpassungen: Steigen nach 3 Tagen, Senkungen erst nach 10 Tagen sichtbar
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Das Benzin in der Schweiz steuert auf die 2-Franken-Grenze zu. An den Zapfsäulen hat sicher Literpreis innerhalb weniger Tage wegen dem Iran-Krieg um mehrere Rappen verteuert. Dass Autofahrer in den nächsten Tagen noch mehr für ihren Most bezahlen müssen, ist anzunehmen.

Laut Expertenaussagen bei den Tageszeitungen «ArcInfo» und «Le Nouvelliste» sind die Preiserhöhungen für Benzin in der Schweiz kurz nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf Iran aber nicht gerechtfertigt.

Benzin schon vor längerer Zeit gekauft

Der Geopolitik- und Energiespezialist Laurent Horvath sagte demnach, der Treibstoff in den Tanks in der Schweiz oder in Frankreich sei bereits vor Wochen oder sogar Monaten eingekauft worden. Er sei daher zu Preisen beschafft worden, die unter jenen nach der Eskalation im Nahen Osten lägen.

Wenn die Märkte stiegen, gäben Tankstellen laut Horvath die höheren Preise nach rund drei Tagen weiter. Wenn die Preise sänken, dauere es dagegen etwa zehn Tage, bis dies an den Zapfsäulen sichtbar werde.

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