Die Low-Cost-Airline will auf neu zu vergebende Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und in München mitbieten. Ryanair werde etwa «seine Chancen im deutschen Markt wahrnehmen», zitierte das deutsche Magazin «Focus» den Ryanair-Marketingdirektor Dara Brady am Freitag.
Hintergrund sind Auflagen der EU-Kommission, wonach die Lufthansa im Gegenzug für das milliardenschwere staatliche Rettungspaket demnächst Slots an Konkurrenten abgeben muss. Dabei handelt es sich um bis zu 24 Start- und Landeplätze in Frankfurt und in München.
(SDA)
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