Die Wärmepumpe eines Einfamilienhauses in Bern. Symbolbild
Foto: Keystone
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Darum gehts
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Dorothea VollenweiderRedaktorin Wirtschaft
Am Dienstag in dieser Woche ist aus einer Wärmepumpe eines Firmengebäudes in Pfäffikon ZH Ammoniak ausgeströmt. Als Vorsichtsmassnahme wurden mehrere der umliegenden Gebäude evakuiert, darunter ein Kindergarten und eine Kindertagesstätte. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung des Ammoniaks auf den Technikraum eingrenzen.
Ammoniak kommt als Kältemittel in Wärmepumpen vor und kann gesundheitsschädigend sein, wenn es in hoher Konzentration auftritt. Doch kommt der Giftstoff in allen Wärmepumpen zum Einsatz? Und wie sicher sind die Wärmepumpen in Schweizer Eigenheimen? Blick gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.