Elon Musk malt schwarz wegen KI – und sinniert über Sinn des Lebens
«Wir alle werden keinen Job mehr haben»

«Was für eine Bedeutung hat dann dein Leben noch?» Diese provokative Frage stellt sich Elon Musk selbst, wenn er an KI denkt. An einer Konferenz sprach er über seine Ängste im Zusammenhang mit der Technologie – und mögliche Lösungen.
Publiziert: 24.05.2024 um 12:02 Uhr
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Zeigt sich immer wieder besorgt über die Entwicklung der KI: Tech-Genie Elon Musk.

Eine Welt, in der die Menschheit durch Roboter ersetzt worden ist, kennen wir bislang nur aus Hollywood-Streifen. Laut Tech-Genie Elon Musk (52) steht uns dieses Science-Fiction-Szenario aber tatsächlich bevor. Zumindest in der Arbeitswelt. «Wir alle werden keinen Job mehr haben», sagte der Tesla-Chef an einer Technikkonferenz am Donnerstag.

Musk, der per Webcam auf der Vivatech 2024 in Paris sprach, skizzierte eine Zukunft, in der Arbeit «optional» sein könnte. «Wenn du eine Arbeit machen willst, die eher wie ein Hobby ist, kannst du das tun», erklärte er. «Ansonsten werden KI und Roboter alle gewünschten Waren und Dienstleistungen bereitstellen.»

Für diese Vision müsse es jedoch ein «universelles hohes Einkommen» geben – nicht zu verwechseln mit einem bedingungslosen Grundeinkommen, obwohl er nicht konkretisierte, wie das aussehen könnte. «Es würde keinen Mangel an Gütern oder Dienstleistungen geben», sagte er laut CNN.

Diese Jobs könnten bestehen bleiben

Die Fähigkeiten der KI haben in den letzten Jahren rasant zugenommen. So schnell, dass Regulierungsbehörden, Unternehmen und Konsumenten immer noch herausfinden müssen, wie die Technologie verantwortungsvoll genutzt werden kann. Auch die Sorge darüber, wie sich verschiedene Branchen und Arbeitsplätze verändern werden, nimmt zu.

Die gute Nachricht: Experten glauben – anders als Musk –, dass viele Jobs bestehen bleiben werden. Vor allem solche, die ein hohes Mass an emotionaler Intelligenz und menschlicher Interaktion erfordern. Darunter fallen psychische Gesundheitsberufe, Jobs in der Kreativindustrie und Lehrpersonen.

Elon Musk hat sich schon öfter kritisch über die KI geäussert. Er nannte die Technologie auch bereits seine «grösste Angst». Der Sinn des Lebens müsse vielleicht sogar neu hinterfragt werden – wenn Computer und Roboter alles besser können als die Menschen, gibt Musk zu bedenken. «Was für eine Bedeutung hat dann dein Leben noch?»

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Blick benutzt künstliche Intelligenz als Helferin bei der Redaktionsarbeit, etwa beim Aufspüren verschiedener Quellen oder beim Erstellen von Zusammenfassungen von Texten aus verlässlichen Quellen. Blick befolgt beim Einsatz künstlicher Intelligenz strenge Regeln. So hat bei der Qualitätskontrolle immer ein Mensch das letzte Wort. Mehr dazu im «Code of Conduct».

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