Das schreibt die «Welt am Sonntag» unter Berufung auf eine Studie der Beratungsgesellschaft Investors Marketing. «Die Krise zeigt mit Nachdruck, wie anfällig die stationären Geschäftsmodelle sind», sagte der Chef von Investors Marketing, Oliver Mihm, dem Blatt.
Institute würden feststellen, dass sie weniger Zweigstellen brauchen, als sie dachten. Laut Mihms Prognose wird die Zahl der Bankfilialen damit um durchschnittlich mehr als acht Prozent pro Jahr sinken.
Bereits in den vergangenen Jahren sind zahlreiche Kundenanlaufstellen geschlossen worden. Zuletzt gab es dem Bericht zufolge noch 26'700 Bankfilialen in Deutschland, im Vergleich zu 34'000 im Jahr 2015 - ein jährlicher Rückgang von knapp 6 Prozent.
(SDA)
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