Die Anzeige werde nun geprüft, so der Sprecher. Keine Angaben machte er dazu, wer diese eingereicht hat. Bei der Credit Suisse habe man derweil keine Kenntnis über eine Anzeige, schreibt «Inside Paradeplatz» unter Berufung auf eine Sprecherin.
Die Credit Suisse hatte Anfang März die Auflösung der mit der insolventen Greensill Capital erstellten «Lieferketten-Finanzierungsfonds» im Volumen von ursprünglich 10 Milliarden bekanntgegeben. Die Anleger drohen dabei hohe Verluste. Diverse Medien hatten darüber berichtet, dass bei den Lieferantenforderungen, in welche die Fonds investiert hatten, auch «Luftbuchungen» oder falsche Rechnungen dabei sein könnten. (SDA/gif)
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