So erleben Ukrainer in der Schweiz die Festtage
«Ich bin nicht in Feststimmung, muss immer an den Krieg denken»

Die Festtage sind für Flüchtende aus der Ukraine eine besonders schwierige Zeit: weit weg von der Heimat, getrennt von Familie und Freunden. Zweimal in der Woche treffen sie sich in den Räumlichkeiten der Heilsarmee in Zürich zum gemeinschaftlichen Austausch.
Publiziert: 22.12.2022 um 11:00 Uhr
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Aktualisiert: 26.12.2022 um 16:06 Uhr
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Die Festtage stehen vor der Türe – und sie sind für die Ukrainerinnen und Ukrainer dieses Jahr alles andere als harmonisch. Niemand hätte vor einem Jahr gedacht, dass in ihrer Heimat jetzt Krieg herrscht. Halt in dieser schweren Zeit finden viele von ihnen bei gemeinschaftlichen Treffen.

Jeden Dienstag- und Donnerstag-Nachmittag treffen sich rund 150 ukrainische Geflüchtete zu einem Austausch mit Kaffee und Kuchen – oder für ganz praktische Aspekte wie neue Kleider und Schuhe. Möglich machen das unter anderem rund 15 ukrainische Helferinnen und Helfer, die sich bei der Heilsarmee freiwillig für ihre Landsleute engagieren.

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