Millionen an Preisgeld
Trotz Reduktion: Indian Wells verteilt dicksten Masters-Scheck 2026

Nachdem die Männer im Februar nur 500er oder noch kleinere Turniere auf der Tour spielten, steht mit Indian Wells das erste Masters der Saison an. In Kalifornien jagen sie gemeinsam mit den Frauen nebst Punkten auch eine ordentliche Summe an Preisgeld.
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Seit dem 1. März schlagen die Tennissasse in Indian Wells auf.
Foto: Getty Images

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Indian Wells: Tennis-Stars kämpfen um 1000 Punkte
  • Preisgeld 2026 um 300'000 Dollar reduziert auf 9,4 Millionen
  • Sieger erhalten in diesem Jahr rund 891'000 Franken
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Wie schon bei den Australian Open finden sich sowohl die Männer als auch die Frauen seit dem 1. März in Indian Wells ein, um das mit 1000 Punkten dotierte Turnier zu spielen. Während es für die Männer das erste dieser Grösse im 2026 ist, bestritten die Frauen bereits in Katar und Dubai ein 1000er-Turnier. Mehr Geld als in Kalifornien gabs dieses Jahr jedoch nur an den Australian Open – trotz Rückgang.

RundePreisgeld in USDPreisgeld in CHF (gerundet)
Sieger 1'151'000 891'000
Zweiter 612'000 474'000
Halbfinal 340'000 263'000
Viertelfinal 194'000 150'000
4. Runde 106'000 82'000
3. Runde 62'000 48'000
2. Runde 36'000 28'000
1. Runde 24'000 19'000
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Organisatoren reduzieren Preisgeld um 3 Prozent

Entgegen des internationalen Trends, immer mehr Geld in die Turniere zu pumpen, wurden in Indian Wells im Vergleich zum Vorjahr Abstriche am Preisgeld vorgenommen. So reduziert sich die Summe 2026 um 300'000 US-Dollar auf 9,4 Millionen (rund 7,28 Millionen Franken). Den grössten Scheck gibts für die beiden künftigen Sieger. 2025 noch mit 1,2 Millionen Dollar (rund 930'000 Franken) entlöhnt, gibts dieses Jahr immer noch ein nettes Taschengeld von 1,15 Millionen (circa 891'000). Aus der Schweiz steht einzig Belinda Bencic im Hauptfeld.

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