Aktuell werden zwei Weltcup-Stationen als mögliche Ersatzorte gehandelt: Soldeu (Andorra) und Val di Fassa (Italien). Beide Stationen stehen nach den Olympischen Spielen im Februar im Programm.
OK-Präsident Michael Walchofer begründet die Absage: «Leider hat der Schneefall in der Nacht nicht aufgehört, obwohl es so prognostiziert worden war. Es hat bis in die Morgenstunden geschneit. Die 40 Zentimeter Neuschnee waren unmöglich zu bewältigen. Bitter, aber die Sicherheit geht vor. In der Früh war es am Berg sehr stürmisch, es hatte viele Schneeverwehungen. Wir haben alles versucht, aber es war nicht möglich.»
Das Wetter macht den Ski-Frauen in Zauchensee einen Strich durch die Rechnung. Starker Schneefall in der Nacht und heftige Winde am Berg machen ein Rennen unmöglich. Am frühen Morgen entscheidet die Jury, den Super-G abzusagen.
Die aktuellen Konditionen auf der Strecke wären nicht sicher genug. Ob, wann und wo das Rennen nachgeholt wird, ist derzeit noch offen.
Schon in den Trainings und bei der Abfahrt am Samstag wollte das Wetter nicht recht mitspielen. Die Abfahrt wurde darum auf einer verkürzten Strecke durchgeführt.
