Mit Gröden, Alta Badia und zuletzt Livigno fanden bereits die drei letzten Weltcuprennen der Männer in Italien statt. Diese Serie findet in Madonna di Campiglio am Mittwoch ein Ende, wenn der letzte Slalom vor den Heimrennen in der Schweiz ansteht. Im Südtirol liegen nicht nur wegen seiner beiden Slalom-Podien in diesem Winter die grössten Schweizer Hoffnungen auf den Schultern von Loïc Meillard.
| Datum | Kategorie | Startzeit |
| Mittwoch, 7. Januar | 1. Lauf Slalom | 18 Uhr |
| Mittwoch, 7. Januar | 2. Lauf Slalom | 21 Uhr |
Bislang sorgte nur Meillard für die Schweizer Hymne
Erst auf dem sechsten Rang folgt in der aktuellen Slalomwertung der erste Schweizer, in den Top-10 sind es nur deren zwei: Meillard und Nef. Im laufenden Winter sind sie auch die einzigen zwei Swiss-Ski-Athleten, die bislang um Podien fahren konnten. Während Meillard den Sprung auf dieses bei den letzten zwei Slaloms in Alta Badia und Val d'Isère schaffte, ist Nefs bestes Ergebnis der 5. Rang im November in Gurgl.
Bedeutet: Meillard ist der einzige Schweizer, der in diesem Winter auf einem Slalompodest stand. Logisch, ist er also das grösste Schweizer Ass für die Rennen in Madonna di Campiglio. Aussserdem bezwang er den Berg bereits im Vorjahr: 2025 wurde er hinter Albert Popov Zweiter.