Ex-Schwinger Matossi über seine Luxusautos
«Darum war ich nur einmal mit dem Bentley am Schwingfest»

Nach seiner Schwinger-Karriere hat Enrico Matossi eine neue Leidenschaft entdeckt: Autos. Nun verrät er, mit welchem aus seiner Sammlung er zu Schwingfesten fährt.
Publiziert: 11.08.2023 um 08:06 Uhr
|
Aktualisiert: 11.08.2023 um 08:34 Uhr
Teile uns deine Meinung zur Vorlesefunktion mit. Zur kurzen Umfrage.
1/6
Zur Abfahrt bereit: Enrico Matossi in einem seiner Autos.
Externe Inhalte
Möchtest du diesen ergänzenden Inhalt (Tweet, Instagram etc.) sehen? Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies gesetzt und dadurch Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen lassen.

Als Schwinger gewann Enrico Matossi (66) 75 Kränze, drei davon an einem Eidgenössischen. Damit gehört er im Sägemehl zu den erfolgreichsten Thurgauern der Geschichte.

Sammelte er während seiner Karriere Eichenlaub-Kränze, gilt seine Leidenschaft nun anderem. Etwa teuren Autos. In Matossis Garage stehen neben einer pfeilschnellen Viper GTS drei US-Oldtimer (Buick 1952, Pontiac Grand Prix 1963, Dodge Challenger 1970) und ein 260'000 Franken teurer Bentley.

Im Alltag mit dem Cadillac

Im Alltag ist er damit aber nicht unterwegs. Auch nicht, als er für die Aufnahme des Schwing-Podcasts auf die Blick-Redaktion in Zürich kommt. Zu dieser ist er mit dem Cadillac angereist. Seinem Alltagsauto, wie er sagt. Der Grund? Er kannte vorab die Parkplatz-Situation nicht. «Hätten wir uns im Dolder getroffen, wäre ich mit dem Bentley gekommen», verrät Matossi.

Matossi über Autosammlung: «Meine Viper würde ich nie verkaufen»(03:04)

Dieses Auto ist auch schwingfesterprobt. Einmal sei er damit bei einem Fest vorgefahren. Nur einmal. Denn: «Darüber wurde ein halbes Jahr gesprochen. Seither lasse ich den Bentley für die Schwingfeste lieber in der Garage stehen.» Dort bleiben auch seine amerikanischen Oldtimer, wenn es ihn wieder einmal zu den Sägemehlringen zieht.

«Das sind riesige Autos. Wenn ich damit irgendwo in einer Wiese parkieren muss, komme ich sicher nicht mehr weg. Darum nehme ich auch dafür lieber das Alltagsauto», erklärt Matossi. Den Cadillac eben. (bir)

Fehler gefunden? Jetzt melden
Alle Kommentare