Schweiz
Schweiz
Beendet
3:0
(2:0 | 0:0 | 1:0)
Italien
Italien
Kurashev 2'
Josi 11'
Hischier 46'
17.02.2026, 11:42 Uhr
17.02.2026, 14:45 Uhr

Verabschiedung

Das war’s! Vielen Dank fürs Mitlesen, ich wünsche noch einen schönen Tag. Und natürlich gilt weiterhin: Hopp Schwiiz!

17.02.2026, 14:42 Uhr

Ausblick

Für die Schweiz geht es morgen Abend um 18:10 Uhr mit dem Viertelfinale gegen Finnland weiter. Für Italien ist das Turnier beendet, der nächste Ernstkampf folgt an der WM in der Schweiz gegen Kanada.

17.02.2026, 14:33 Uhr

Fazit 3. Drittel

Die Schweiz dominiert die Partie auch zu Beginn des Schlussdrittels. Nach wenigen Minuten legt Thürkauf quer für Schmid, doch der Fribourg-Stürmer schiesst über das Tor. In der 46. Minute gibt es eine Strafe gegen Italien, Patrick Fischer nimmt sein Timeout und will das dritte Tor, und dieses fällt auch prompt. Nach dem Bully spielt Meier auf Riat, der legt in den Slot zu Hischier, und der Walliser sorgt für die Vorentscheidung. Anschliessend flacht das Spiel etwas ab, die Schweiz hat alles im Griff, lässt defensiv nichts zu und sucht nicht mehr mit letzter Konsequenz den nächsten Treffer. Erst in den Schlussminuten wird es nochmals gefährlich. Zuerst scheitert Kurashev nach schöner Vorarbeit von Josi nur knapp, wenig später bringt Marti den Puck aus bester Position nicht im offenen Tor unter und scheitert an einer Riesenparade von Clara. Dann ist Schluss. Die Schweiz feiert einen verdienten 3:0-Erfolg und zieht souverän in den Viertelfinal ein. Das Team von Patrick Fischer agierte über weite Strecken abgeklärt, vor allem im ersten und im letzten Drittel liessen sie kaum etwas zu. Einzig das schwache Mitteldrittel und die Effizienz im Abschluss müssen im Hinblick auf das Viertelfinale verbessert werden. Für Italien ist das Turnier beendet, die Gastgeber dürfen sich aber erhobenen Hauptes verabschieden. Vor allem Torhüter Clara zeigte erneut eine überragende Partie und hielt sein Team lange im Spiel.

17.02.2026, 14:32 Uhr
Spielende
Spielende

60. Minute: Spielende (3:0).

Das war’s! Die Schweiz gewinnt gegen Italien mit 3:0 und zieht souverän ins Viertelfinale ein.

17.02.2026, 14:30 Uhr

59. Minute

Genoni darf nochmals auszeichnen, de Luca setzt sich gegen zwei Gegenspieler durch, bleibt jedoch am Schweizer Schlussmann hängen.

17.02.2026, 14:28 Uhr

58. Minute

Nochmals wird es gefährlich vor Clara, Moser schliesst von der blauen Linie ab, Kurashev übernimmt den Abpraller und legt quer auf Thürkauf, der die Scheibe jedoch nicht im Tor unterbringt.

17.02.2026, 14:26 Uhr

57. Minute

Die Schweiz setzt sich in der Offensive fest, Fora zieht vors Tor und schliesst ab, Clara lässt prallen, direkt auf den Stock von Marti, der das offene Tor vor sich hat, jedoch an einer Wahnsinnsparade von Clara scheitert, der den Puck mit dem Stock noch aus der Luft pariert.

17.02.2026, 14:21 Uhr

55. Minute

Super Chance für die Schweiz: Meier spielt auf Josi, der zieht vors Tor und legt quer auf Kurashev. Der hat das offene Tor vor sich, trifft die Scheibe jedoch nicht sauber, sodass Clara doch noch an den Puck kommt.

17.02.2026, 14:18 Uhr

53. Minute

Die Schweiz spielt das hier souverän runter, Italien findet offensiv kaum statt.

17.02.2026, 14:18 Uhr

52. Minute

Es gelingt kein weiterer Treffer in Überzahl, Larkin ist zurück von der Strafbank.

Nun wartet Finnland
Italien chancenlos – Nati im Viertelfinal

Leonardo Genoni hält dicht, Nico Hischier ist an allen Toren beteiligt. Die Schweiz lässt gegen Italien nichts anbrennen.
1/12
Die Schweiz steht nach einem souveränen Sieg über Italien im Olympia-Viertelfinal.
Foto: Claude Diderich/freshfocus
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Dino KesslerLeiter Eishockey-Ressort

Nach sechs Sekunden geht Linienrichter Tarrington Wyonzek (vom Puck getroffen) aufs Eis. Kurze Zeit später nimmt sich der Italiener Matt Bradley selbst aus dem Spiel, weil er sich in den eigenen Schlittschuhen verheddert und kopfüber in die Bande stürzt.

Dann wirft die Schweiz die Waschmaschine an. Schleudergang für Italien, 1:0 durch Kurashev, 2:0 durch Josi in Überzahl.

Damit ist die Partie eigentlich entschieden. Italien fehlen die Stilmittel, um einen Gegner von diesem Kaliber zu gefährden, auf Augenhöhe ist nur Goalie Damian Clara, aber der schiesst in der Regel keine Tore. Die Schweiz bringt sich anekdotisch selbst in Gefahr, weil in diesem Klima der totalen Überlegenheit der Schlendrian unvermeidlich ist. Da fehlt dann die Ernsthaftigkeit im Abschluss oder die Konsequenz im Puckmanagement – und schon darf sich auch Leonardo Genoni über etwas Arbeit freuen.

Nati hält den Aussenseiter im Spiel

Ein Warmlaufen für den nächsten Gegner (Finnland) ist dieses Spiel nicht, dafür ist der Gegner zu weit weg vom internationalen High-End-Niveau. Was zählt ist allein der Sieg, egal, wie der zustande kommt, das Torverhältnis ist in der K.-o.-Runde kein Faktor mehr. Den Testspiel-Charakter verhindern zwischendurch auch nur ein paar italienische Raufbolde.

Immerhin theoretisch bleiben die Azzurri dank ihrem Goalie und der helvetischen Inkonsequenz im Abschluss länger im Spiel, als das nötig gewesen wäre. Das bereitet den einheimischen Zuschauern Vergnügen, die ihre Auswahl so bis hinein ins Schlussdrittel anfeuern und auf ein Eishockey-Wunder hoffen können.

Gastgeber scheitert erneut früh

Die Schweiz zieht aber wie geplant in den Viertelfinal ein (Mittwoch, 18.10 Uhr), das Pflichtprogramm ist abgespult, jetzt folgt die Kür.
Italien verabschiedet sich nach vier Spielen mit vier Niederlagen und vier erzielten Toren aus dem Turnier. Nach 2018 (Südkorea) und 2022 (China) liefert auch Italien keine Argumente für eine automatische Teilnahme der Veranstalternation bei diesem ansonsten hochklassigen Turnier, zumal Nationen wie Dänemark, Lettland oder die Slowakei den Weg über Qualifikationsturniere gehen mussten.

Tore: 2. Kurashev (Meier, Hischier) 1:0. 11. Josi (Andrighetto, Hischier/PP) 2:0. 46. Hischier (Riat, Meier/PP)

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