Beendet
1. Lauf
Kombination
Bormio
Bormio
1.
Franzoni/Vinatzer ITA1
Franzoni/Vinatzer ITA11:51.80
2.
Monney/Yule SUI3
Monney/Yule SUI3+0.17
3.
Odermatt/Meillard SUI1
Odermatt/Meillard SUI1+0.28
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Team-Kombi: Italien-Duo führt
Odermatt: «Das wird ein strenger Nachmittag»

11:43 Uhr

Halbzeit-Fazit

Drei der vier Schweizer Duos sind mittendrin im Kampf um die Medaillen. Alexis Monney/Daniel Yule liegen nur 17 Hundertstel hinten, Marco Odermatt/Loïc Meillard 28 Hundertstel und Franjo von Allmen/ Tanguy Nef 42 Hundertstel. Vor der Sonne stehen ihnen zur Halbzeit nur zwei Italiener: Giovanni Franzoni stellt in der Abfahrt die Bestzeit auf und sorgt dafür, dass Alex Vinatzer den Slalom als Letzter in Angriff nehmen wird. Für Spannung ist gesorgt. Denn hinter den drei Schweizer Teams lauern die Italiener Dominik Paris/Tommaso Sala, die 0,59 Sekunden hinter ihren Landsmännern liegen. Daneben hat nur noch das Frankreich-Duo Nils Allègre/Clément Noël weniger als eine Sekunde (0,98) Rückstand.

Für die Abfahrer kommts nun zur ungewohnten Situation, dass sie zum Zuschauen verdammt sind, während ihre Teamkollegen für sie um die Medaillen fahren. «Ich bin nur schon nervös, wenn ich daheim auf dem Sofa Slalom schaue und es nicht um mich geht», meint Marco Odermatt gegenüber SRF. Und fügt an: «Ich glaube, das wird ein strenger Nachmittag.»

Die Entscheidung mit dem Slalom beginnt um 14 Uhr.

09:38 Uhr
11:42 Uhr

Entscheidung um 14:00 Uhr

Für den Moment war es das erstmal aus Bormio. Die Entscheidung fällt ab 14:00 Uhr im Slalom, bei dem rund ein Dutzend Teams noch in die Medaillenvergabe eingreifen können. Bis später!

11:39 Uhr

Österreich in Lauerstellung

Während Italien vor gleich drei Schweizern führt, liegen vier ÖSV-Duos in Lauerstellung. Angeführt von Vincent Kriechmayr belegen die Österreicher die Plätze sieben bis zehn und haben rund eine Sekunde aufzuholen, um zumindest eine Medaille abzuräumen. Die Mannschaftsleistung ist zwar sehr geschlossen, doch am Ende fehlt, wie am vergangenen Samstag bereits, die Spitzenplatzierung. Es bleibt abzuwarten, ob die Slalom-Asse daran nochmal etwas ändern können.

11:36 Uhr

DSV-Duo in Schlagdistanz

Simon Jocher hat mit einer couragierten Fahrt das DSV-Duo in eine passable Ausgangslage gebracht. Obwohl man nach dem ersten Lauf 1,33 Sekunden Rückstand auf den Führenden hat, beträgt der Abstand auf Bronze lediglich 1,05 Sekunden. Mit einem Husarenritt von Linus Strasser wäre eine Medaille nicht gänzlich auszuschliessen.

11:30 Uhr

Zwölf Teams innerhalb eineinhalb Sekunden

Der erste Teil der Team-Kombination ist damit also durch. Giovanni Franzoni, der am Samstag noch Silber gewann, bringt Italien 1 in eine starke Ausgangsposition vor dem Slalom. Dahinter reihen sich gleich drei Schweizer ein. Etwas überraschend befindet sich Alexis Monney auf Rang zwei, ehe dahinter Marco Odermatt und Franjo von Allmen folgen. Während die ersten vier Duos innerhalb einer halben Sekunde liegen, sind es ganze zwölf Teams, die noch realistische Chancen auf Medaillen haben. Dementsprechend ist für Spannung im zweiten Durchgang gesorgt.

11:27 Uhr

Norwegen 2 (NOR)

Der letzte Starter steht bereits oben und stürzt sich hinunter. Mit einer fehlerfreien, aber recht vorsichtigen Fahrt von Simon Sellaeg endet die Abfahrt in der Team-Kombination. Der Norweger kassiert beinahe drei Sekunden im Ziel und wird mit seinem Mannschaftskollegen Timon Haugan nicht mehr in den Kampf um die Medaillen eingreifen können.

11:24 Uhr

Norwegen 1 (NOR)

Bereits am Samstag ist Adrian Smiseth Sejersted nur sehr schwer mit der Stelvio klargekommen. In der Team-Kombination präsentiert er sich zwar besser, doch irgendwie wird der Norweger nicht warm mit der Piste. Am Ende sind es beinahe zwei Sekunden, die ihm und Atle Lie McGrath jegliche Medaillenchancen nehmen dürften.

11:21 Uhr

Österreich 4 (AUT)

Auch Raphael Haaser beginnt extrem stark. Im Gegensatz zu seinem Teamkollegen zuvor kann er sogar noch besser mit Giovanni Franzoni mithalten. Aber auch er kann die starke Vorstellung nicht bis ins Ziel retten, sodass er auf Platz acht zurückfällt. Doch mit 1,27 Sekunden hält sich der Rückstand in Grenzen.

11:19 Uhr

Österreich 2 (AUT)

Es bleibt festzuhalten, dass die Stelvio hält! Stefan Babinsky macht sich auf den Weg und findet extrem stark ins Rennen. Bis ins Mittelteil ist er ganz vorne dabei. Obwohl der San-Pietro-Sprung nicht ganz ideal verläuft, ist er mit zwei Zehnteln noch voll im Geschäft. Aber ähnlich wie Negomir verliert er im unteren Streckenabschnitt ein wenig die Linie, sodass er doch noch eine weitere Sekunde verliert.

11:16 Uhr

USA (USA)

Im oberen Streckenabschnitt verliert Kyle Negomir zwar drei Zehntel, doch im Anschluss fängt er sich. Kurz vor dem San-Pietro-Sprung verschneidet er, wodurch er ein wenig Geschwindigkeit verliert. Im unteren Sektor trifft er zwei aufeinanderfolgende Kurven überhaupt nicht gut, sodass er mit über zwei Sekunden Rückstand ins Ziel kommt.

11:12 Uhr

Finnland (FIN)

Die Fahrt von Elian Letho sieht vom Start weg sehr unrund aus. Immer wieder rattern seine Ski und auch die Linie ist nicht immer sehr eng. Demzufolge summiert sich der Rückstand, sodass er im Ziel über eineinhalb Sekunden Rückstand aufweist. Damit belegt er erst einmal Position elf.

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