Zwei der sechs Super-Gs in diesem Winter hat Marco Odermatt gewonnen. Er zählt neben Franjo von Allmen zu den ganz heissen Sieganwärtern. Die Konkurrenz der Schweizer? Kommt unter anderem aus Italien. Die Hoffnungen der Olympia-Gastgeber ruhen vor allem auf Wengen-Sieger Giovanni Franzoni oder Dominik Paris.
Auch Österreich schickt zwei Saisonsieger an den Start: Vincent Kriechmayr (Nummer 15) und Marco Schwarz (Nummer 16). Ob die beiden in der Medaillenjagd zuschlagen? Daneben hat in dieser Saison auch Jan Zabystran einen Super-G für sich entschieden – in Gröden hat er mit Startnummer 29 Odermatt den Sieg noch weggeschnappt. Sollte der Tscheche Edelmetall gewinnen, wäre das dennoch eine faustdicke Überraschung.
Doppel-Olympiasieger Franjo von Allmen, Marco Odermatt, Alexis Monney und Stefan Rogentin gehen für uns auf Medaillenjagd. Als erster Schweizer geht Monney mit der Nummer 6 ins Rennen. Er eröffnet damit die Top-Gruppe. Unmittelbar nach ihm ist die Reihe an von Allmen. Direkt nach Italiens grosser Medaillenhoffnung Giovanni Franzoni ist Odermatt an der Reihe. Als letzter aus dem Swiss-Ski-Quartett stürzt sich Rogentin aus dem Starthäuschen.
6 Alexis Monney
7 Franjo von Allmen
10 Marco Odermatt
14 Stefan Rogentin
Bei den Männern steht die dritte Medaillenentscheidung auf dem Programm. Gibts nach der Abfahrt und der Team-Kombi auch im Super-G Gold für die Schweiz? Das Rennen beginnt um 11.30 Uhr.
