Finnland
Finnland
Beendet
3:1
(0:0 | 3:1 | 0:0)
Schweiz
Schweiz
Vainikka 24'
Liikala 30'
Vanhanen 38'
Muller 38'
10.02.2026, 23:30 Uhr

Das wäre es für heute aus Mailand gewesen, buona notte!

10.02.2026, 23:28 Uhr

Im Viertelfinal am Freitag oder Samstag treffen die Schweizerinnen zu 99,9 Prozent erneut auf Finnland, ausser die Nordländerinnen sorgen in ihrem letzten Gruppenspiel für ein Hockeywunder und bezwingen Kanada. In diesem Fall würde es die Nati stattdessen im Viertelfinal mit Tschechien zu tun bekommen.

10.02.2026, 23:25 Uhr

Die Finninnen waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Zum Verhängnis werden der Nati drei kleine Strafen im Mitteldrittel. Zwei Gegentreffer kassiert sie in Unterzahl, den dritten direkt im Anschluss an eine Strafe. Als einzige kann Alina Müller mit einem herrlichen Shorthander für einen Akzent sorgen. In der Summe zeigen die Schweizerinnen aber zu wenig, um sich für Punkte aufzudrängen.

10.02.2026, 23:23 Uhr

Fazit

Nach kurzfristigen Ausfall von Captain Lara Stalder, die beim Einspielen von einem Puck am Kopf getroffen wird, gelingt den Schweizerinnen zum Abschluss der Gruppenphase keine gute Leistung. Sie beziehen mit dem 1:3 gegen Finnland ihre dritte Niederlage in Folge und fallen in der Rangliste von Rang 3 auf Rang 5 zurück.

10.02.2026, 23:19 Uhr

Schlusssirene

Die Schweiz verliert ihr letztes Gruppenspiel gegen Finnland mit 1:3.

10.02.2026, 23:16 Uhr

59. Minute

Die Schlussphase, die Schweizerinnen suchen weiterhin den Anschlusstreffer, aber finden ihn nicht.

10.02.2026, 23:12 Uhr

57. Minute

Die Finninnen spielen das relativ souverän runter, während von den Schweizerinnen wenig Zusammenhängendes zu sehen ist. Jetzt bräuchte es fast schon ein kleines Wunder für eine Wende.

10.02.2026, 23:07 Uhr

53 Minute

Die Nati hat die Strafe gegen Zimmermann unbeschadet überstanden. Zündet sie jetzt für die Schlussphase nochmals den Turbo? Die Bemühungen sind auf jeden Fall da, ergeben aber noch keinen Ertrag.

10.02.2026, 23:03 Uhr

49. Minute

Neuerliche Strafe gegen die Schweiz: 2 Minuten gegen Zimmermann wegen einem unerlaubten Check. So wird es schwer, eine Aufholjagd zu starten.

10.02.2026, 22:56 Uhr

46. Minute

Die Schweizerinnen haben die Unterzahl ohne Gegentreffer überstanden und gehen nun ihrerseits zum Angriff über. Leemann vergibt aber aus aussichtsreicher Position.

Top-Ausgangslage verspielt
Schweizerinnen unterliegen nach Stalder-Schock Finnland

Die Eishockey-Nati der Frauen verliert ihr letztes Gruppenspiel gegen Finnland mit 1:3. Nach dem kurzfristigen Ausfall von Lara Stalder überzeugen die Schweizerinnen nicht. Im Viertelfinal geht es nun zu 99,9 Prozent erneut gegen Finnland.
1/4
Die Finninnen jubeln gegen die Nati.
Foto: keystone-sda.ch
RMS_Portrait_AUTOR_378.JPG
Marcel AllemannReporter Eishockey

Die Schweizerinnen müssen schon vor dem ersten Puckeinwurf einen Schock verdauen. So wird Captain Lara Stalder beim Einspielen von einem Puck getroffen und fällt kurzfristig aus. Natürlich ein herber Verlust, die Nati ist plötzlich um eine ihrer Schlüsselspielerinnen beraubt und Alina Müller muss im ersten Sturm ohne ihre kongeniale Partnerin auskommen.

Dies hat sichtlich Einfluss aufs Spiel. Die Schweizerinnen tun sich im Aufbau schwer, kommen dadurch zu wenig Offensivzeit und klaren Chancen. Die Finninnen sind von Beginn an die griffigere und gefährlichere Mannschaft. Dank einer starken Saskia Maurer im Tor hat dies jedoch vorderhand keinen Einfluss aufs Resultat, doch als sich die Nati im zweiten Drittel dann auch noch drei kleine Strafen einhandelt, hat es Konsequenzen.

Shorthander von Alina Müller

Sie gerät mit 1:3 in Rückstand. Zwei Tore kassieren die Schweizerinnen in Unterzahl, das dritte gleich im Anschluss an eine Strafe. Dagegen halten kann da einzig Alina Müller mit einem schönen Shorthander. Finnland feiert dagegen im dritten Spiel die ersten Tore überhaupt an diesem Olympia-Turnier, was den Nordländerinnen zusätzlichen Auftrieb gibt. Sie spielen den Vorsprung relativ locker runter, während die Schweizerinnen keine Lösungen mehr finden.

Damit verspielen die Schweizerinnen ihre Top-Ausgangslage, die sie sich durch ihren Startsieg gegen Tschechien erspielt hatten. Statt von Rang 3 geht es nun von Rang 5 aus in die Viertelfinals (am Freitag oder Samstag), statt Schweden aus der schwächeren Gruppe B heisst der Gegner erneut Finnland. Zu 99,9 Prozent – ausser die Finninnen sorgen für ein Hockeywunder und bezwingen in ihrem letzten Gruppenspiel Kanada. In diesem Fall hiesse der Viertelfinal-Gegner Tschechien.

Doch davon ist nun wirklich nicht auszugehen. Übermächtig sind die Finninnen keineswegs. Im Dezember hat die Schweiz auswärts in Lahti gegen Finnland noch mit 4:3 gewonnen. Damals führten Alina Müller (2 Tore, 1 Assist) und Lara Stalder (1 Tor, 1 Assist) gemeinsam Regie. Entsprechend ist zu hoffen, dass Stalder nicht gravierend verletzt ist und beim wichtigsten Spiel seit vier Jahren zurück auf dem Eis sein wird.

Fans: 3790.
Tore: 24. Vainikka (Vanhanen, Nieminen/PP) 1:0. 30. Liikala (Nylund, Vesa) 2:0. 37. Müller (SH) 2:1. 38. Vanhanen (Karvinen, Schalin) 3:1.

In diesem Artikel erwähnt
Was sagst du dazu?
Heiss diskutiert
    Meistgelesen