Am 24. August werden in Tokio die Paralympics eröffnet. Die Schweiz ist in Japan mit 20 Athletinnen (13) und Athleten (7) vertreten. Auf eine Anzahl Medaillen, die sie mit nach Hause bringen sollen, will sich Swiss Paralympic am Medientag in Bellikon nicht festnageln lassen. Sechs Medaillen seien realistisch, hiess es nur. Das wäre mehr als bei den letzten Spielen in Rio 2016 (5), aber weniger als 2012 in London (13).
Zu den Schweizer Hoffnungen gehören die Schwimmerin Nora Meister, für die es die ersten Paralympics werden, und Dauerbrenner Marcel Hug. Der erfahrene Rollstuhlsportler nimmt bereits zum fünften Mal an Olympia teil, bereits gewann er zweimal Gold und viele weitere Medaillen. Trotz Routine freut sich der 35-jährige Nottwiler, der natürlich erneut zu den Anwärtern auf Edelmetall gehört, wie beim ersten Mal: «Es ist jedes Mal ein super Ereignis und alle Spiele waren stets anders. Tokio wird wieder etwas ganz Neues sein», sagt Hug – auch hinsichtlich der Pandemie-Zeiten. «Es war ein mental herausforderndes Jahr, aber ich habe es gut überstanden. Jetzt ist es wichtig, für Tokio offen und flexibel zu bleiben.»
Das will auch Nora Meister sein, die in Japan weniger eine Medaille als einzigartige Erfahrungen heimbringen will. «Es war schwierig. Ich habe recht lange gebraucht, bis ich wieder auf dem Stand vor Corona war», sagt die 18-jährige Aargauerin, der im Lockdown das Training im Wasser fehlte. Die Schwimmerin trainierte so gut es ging an Land. «Später suchte ich mir Leute mit einem Pool, wo ich mich anbinden und auf der Stelle schwimmen konnte.»
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