Doping-Experte Hajo Seppelt
«Ich habe Verständnis, wenn Sportler dopen»

Investigativ-Journalist Hajo Seppelt (62) deckt spektakuläre Dopingfälle auf. Zuletzt die «Akte China» – ein Krimi mit noch offenem Ausgang. Mit seiner Arbeit macht er sich nicht nur Freunde.
Publiziert: 10.07.2024 um 00:03 Uhr
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Aktualisiert: 10.07.2024 um 14:09 Uhr
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Hajo Seppelt sagt über den Anti-Dopingkampf: «Es ging noch nie darum, eine kritische Haltung zum Thema einzunehmen. Sondern darum, das Thema aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten.»
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Patrick MäderAutor Blick Sport

Hajo Seppelt, die «Akte China» ist weit davon entfernt, geschlossen werden zu können. Wie gross ist die Sprengkraft vor Olympia?
Aus meiner Sicht sind Spannungen während Olympia vorprogrammiert. Eigentlich müssten die neusten Erkenntnisse ausreichen, den Fall noch mal völlig neu aufzurollen. Falls die Kritiker die Wada tatsächlich dazu bewegen können, wird sie das aber bestimmt auf nach Olympia verschieben, um den Ruf der Spiele nicht zu gefährden. Zeit gewinnen, ist ein altes, bekanntes Muster derjenigen, die sich rechtfertigen müssen.

Die Akte China

23 chinesische Topschwimmer sind bei einem nationalen Wettkampf in China Anfang 2021 positiv auf das verbotene Herzmittel Trimetazidin getestet worden und blieben bislang unbestraft.

Die Aufdeckung des Falls im Frühjahr 2024 durch die «ARD-Dopingredaktion» und die «New York Times» schockieren so kurz vor den Spielen in Paris die Sportwelt. Die Chinesen behaupten, die positiven Tests seien auf Verunreinigungen in einer Hotelküche zurückzuführen. Die Welt-Antidoping-Agentur Wada übernahm diese Argumentation, den Sportlern sei weder Verschulden noch Fahrlässigkeit anzulasten.

Drei im Fall verwickelte Schwimmer gewannen 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold: Zhang Yufei wurde sogar Doppel-Olympiasiegerin (200 Meter Schmetterling, 4x200-Meter-Freistilstaffel), Wang Shun gewann Einzelgold (200 Meter Lagen der Männer), Yang Junxuan Staffel-Gold (4x200-Meter-Freistilstaffel der Frauen). Ebenfalls betroffen war Qin Haiyang, Vierfach-Weltmeister 2023. Elf der 23 Sportler werden vermutlich auch in Rio am Start stehen.

Zhang Yufei wurde Anfang 2021 positiv getestet und gewann ein paar Monate später zwei Olympia-Goldmedaillen in Tokio. Die chinesische Spitzenschwimmerin ist eine von 23 positiv Getesteten. Sie wird auch in Paris an den Start gehen.
AFP

23 chinesische Topschwimmer sind bei einem nationalen Wettkampf in China Anfang 2021 positiv auf das verbotene Herzmittel Trimetazidin getestet worden und blieben bislang unbestraft.

Die Aufdeckung des Falls im Frühjahr 2024 durch die «ARD-Dopingredaktion» und die «New York Times» schockieren so kurz vor den Spielen in Paris die Sportwelt. Die Chinesen behaupten, die positiven Tests seien auf Verunreinigungen in einer Hotelküche zurückzuführen. Die Welt-Antidoping-Agentur Wada übernahm diese Argumentation, den Sportlern sei weder Verschulden noch Fahrlässigkeit anzulasten.

Drei im Fall verwickelte Schwimmer gewannen 2021 bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold: Zhang Yufei wurde sogar Doppel-Olympiasiegerin (200 Meter Schmetterling, 4x200-Meter-Freistilstaffel), Wang Shun gewann Einzelgold (200 Meter Lagen der Männer), Yang Junxuan Staffel-Gold (4x200-Meter-Freistilstaffel der Frauen). Ebenfalls betroffen war Qin Haiyang, Vierfach-Weltmeister 2023. Elf der 23 Sportler werden vermutlich auch in Rio am Start stehen.

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Welche neuen Erkenntnisse gibt es?
Darüber werden wir zu gegebener Zeit berichten, und es gibt Hinweise, welche die Argumentation der Chinesen womöglich in einem neuen Licht erscheinen lassen. Eine Argumentation, die von der Wada hörig übernommen wurde.

Die Chinesen behaupten, die 23 positiven Dopingfälle seien auf eine Kontamination in einer chinesischen Küche passiert. Die Wada hat diese Position übernommen. Inzwischen untersucht auch die US-Justiz den Fall. Finden Sie das eigentlich gut?
Ich finde es generell gut, wenn die Wada Druck von aussen bekommt und für Aufklärung sorgen muss bei so vielen offenen Fragen. Vielleicht sollte Deutschland das auch machen und die Schweiz auch. Wer Geld investiert in die Wada, die offensichtlich ihren Job nicht erfüllt, soll auch Antworten und Aufklärung einfordern.

Was genau werfen Sie der Wada in diesem Fall vor?
Das offenbar fehlende Aufklärungsinteresse. Ich frage mich, wie man sich damit zufriedengeben kann, dass man angeblich zwei bis drei Monate nach der Kontamination noch Restbestände in einem Abguss in einer Hotelküche gefunden habe, der mutmasslich permanent benutzt wurde. Zudem galten damals wegen Corona hohe Desinfektionsanforderungen. Dass diese Geschichte mit der Kontamination kaum glaubwürdig ist, liegt auf der Hand.

Die USA drohen sogar damit, die Finanzierung an die Wada ganz einzustellen. Was würde das bedeuten für die Wada und die Antidoping-Bemühungen?
Es wird nicht so weit kommen, aber der Druck wird durch solche Drohungen nicht kleiner, was gut ist, und er wird meiner Meinung auch zu Konsequenzen führen.

Das ist Olivier Niggli

Der 48-jährige Westschweizer Olivier Niggli ist seit 2016 Generaldirektor der Welt-Antidoping-Agentur (Wada). Der Anwalt stiess 2001 als Chefjurist zur Wada. Nach einem dreijährigen Abstecher in die Anwaltskanzlei Carrard in Lausanne VD kehrte Olivier Niggli 2014 zur Organisation zurück. Er lebt mit seiner Familie in Montreal (Kanada).

Olivier Niggli ist der Generaldirektor der Wada, der Welt-Antidoping-Agentur.
keystone-sda.ch

Der 48-jährige Westschweizer Olivier Niggli ist seit 2016 Generaldirektor der Welt-Antidoping-Agentur (Wada). Der Anwalt stiess 2001 als Chefjurist zur Wada. Nach einem dreijährigen Abstecher in die Anwaltskanzlei Carrard in Lausanne VD kehrte Olivier Niggli 2014 zur Organisation zurück. Er lebt mit seiner Familie in Montreal (Kanada).

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Zu welchen Konsequenzen?
Problematisch ist für mich das Vorgehen von Olivier Niggli an der Wada-Spitze, ein Schweizer auf dem Posten des Generaldirektors. Er ist der Strippenzieher im Schatten von Wada-Präsident Witold Banka, ein Mann von IOC-Präsident Bachs Gnaden, der sich wiederum auf die Expertise von Niggli stützt. Banka wirkt manchmal wie eine Marionette. Die Wada hat nach meinem Eindruck nicht verstanden, dass es kontraproduktiv ist, Kritik von aussen einfach nur abzuschmettern, als sich mit ihr auseinanderzusetzen. Kritische Journalisten etwa werden von der derzeitigen Wada-Führung nicht selten attackiert oder diskreditiert. Der Fall China war ein bezeichnendes Beispiel dafür.

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Wie muss man sich solche Attacken vorstellen?
Es müsste doch im Sinne der Wada sein, dass sie transparent kommuniziert. Tut sie aber nicht. Einige Journalisten werden offenbar eher als Gegner betrachtet als die Betrüger selber. Mein letztes Interview mit Banka zum Beispiel, das fand statt, als er gerade im Wahlkampf um den Präsidentenposten der Wada war, also noch vor 2020. Da stand er bereitwillig vor die Kamera. Seitdem er aber der Boss ist, gibt es immer nur nichtssagende oder simple Statements, die wie auswendig gelernt und nach PR klingen. Wenn wir dann solche oberflächlichen Nichtigkeiten nicht senden, wird uns das noch vorgeworfen. Ich bin nicht sicher, dass es die richtigen Leute sind, die diese Organisation nach aussen repräsentieren. Dazu zählt auch die Öffentlichkeitsarbeit. Zu Zeiten von David Howman, dem Vorgänger von Niggli, war diese deutlich besser.

Die Glaubwürdigkeit der Wada scheint tief erschüttert. Wie erklärt man diese Situation einem Sportler, der auf einen fairen Wettkampf hofft?
Das kann man ihm nicht erklären. Die Sportler müssen sich ja quasi nackig machen für die Dopingkontrolleure und bekommen dann nicht mal zufriedenstellende Antworten, wenn es um so einen Fall wie in China geht. Die Wut und der Frust vieler Sportler ist gross. Ich gehe davon aus, dass 11 der 23 chinesischen Sportler, die in der «Akte China» erscheinen, auch in Paris am Start stehen werden. Dieser Zug ist kaum noch zu stoppen. Und das ist bestimmt kein gutes Gefühl für diejenigen, die auf einen fairen Wettkampf hoffen. Der Fall ist ein Messerstich in den Rücken jedes sauberen Athleten.

Die Reaktion der Wada

Die Welt-Doping-Agentur hat heftig auf die Vorwürfe reagiert, sie hätten ihren Job im Fall der chinesischen Sportler nicht gemacht, und versichert, es habe keinen Grund gegeben, die Ergebnisse der chinesischen Behörden anzuzweifeln. Von Doping könne gar keine Rede sein, sagte Wada-Chef Witold Banka. Dies sei ein Fall von «Umweltkontamination». Die Athleten seien unschuldig und keine Betrüger.

Als Antwort auf den öffentlichen Druck hat die Wada den ehemaligen Schweizer Staatsanwalt Eric Cottier mit einer Untersuchung beauftragt. Die Resultate wurden am Dienstagabend präsentiert: Die Wada habe sich nichts zuschulden kommen lassen, heisst es im Bericht. Cottier habe weder eine Bevorzugung Chinas festgestellt noch die Entscheidung gerügt, die Ermittlungen einzustellen.

Die Wada hat angekündigt, eine Delegation nach China zu schicken, um vor Ort den aktuellen Stand des Anti-Doping-Programms des Landes zu bewerten. Dass inzwischen auch die US-Justiz Untersuchungen den Fall untersucht und die US-Amerikaner der Wada mit Finanzierungsstopp drohen, sieht Banka als rein «politisch motiviert», «unkonstruktiv» und «enttäuschend» an.

Rekord-Olympiasieger Michael Phelps hält die Wada für zutiefst reformbedürftig. Der Ex-Schwimm-Star äusserte sich vor einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses.
Getty Images

Die Welt-Doping-Agentur hat heftig auf die Vorwürfe reagiert, sie hätten ihren Job im Fall der chinesischen Sportler nicht gemacht, und versichert, es habe keinen Grund gegeben, die Ergebnisse der chinesischen Behörden anzuzweifeln. Von Doping könne gar keine Rede sein, sagte Wada-Chef Witold Banka. Dies sei ein Fall von «Umweltkontamination». Die Athleten seien unschuldig und keine Betrüger.

Als Antwort auf den öffentlichen Druck hat die Wada den ehemaligen Schweizer Staatsanwalt Eric Cottier mit einer Untersuchung beauftragt. Die Resultate wurden am Dienstagabend präsentiert: Die Wada habe sich nichts zuschulden kommen lassen, heisst es im Bericht. Cottier habe weder eine Bevorzugung Chinas festgestellt noch die Entscheidung gerügt, die Ermittlungen einzustellen.

Die Wada hat angekündigt, eine Delegation nach China zu schicken, um vor Ort den aktuellen Stand des Anti-Doping-Programms des Landes zu bewerten. Dass inzwischen auch die US-Justiz Untersuchungen den Fall untersucht und die US-Amerikaner der Wada mit Finanzierungsstopp drohen, sieht Banka als rein «politisch motiviert», «unkonstruktiv» und «enttäuschend» an.

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Mal abgesehen von diesem Fall, der ja bereits vor Tokio 2021 passierte, hört man in letzter Zeit wenig über Doping. Es war in Katar bei der Fussball-WM kein Thema, bei der aktuellen EM ist es kein Thema, bei der Tour de France auch nicht. Ist der Sport tatsächlich sauberer geworden?
Das Testsystem ist zwar viel besser geworden, und trotzdem ist es in Teilen noch immer löchrig wie ein Schweizer Käse, weil Dopingkontrollen in Quantität und Qualität im internationalen Vergleich sehr unterschiedlich durchgeführt werden. Dazu kommt die Laboranalyse, die zwar Lichtjahre besser ist als noch vor Jahrzehnten, aber mit denen immer noch nicht alle Substanzen nachweisbar sind oder aus Kostengründen gar nicht nach allem, was möglich wäre, in den Laboren gesucht wird. Tatsache ist, die Fahnder und Sünder befinden sich weiter quasi in einem Wettbewerb, der nicht immer auf Augenhöhe ist.

Das ist Hajo Seppelt

Hajo Seppelt (Jahrgang 1963) wurde mit 29 Jahren Schwimmreporter bei der ARD. Er berichtete 1998 über die Drahtzieher des DDR-Staatsdopings, als diese vor Gericht standen. Dann folgten spektakuläre Recherchen über Doping in Kenia, Russland, China, über Mängel im Kontrollsystem, über Hintermänner und Drahtzieher im Radsport, in der Leichtathletik, im Schwimmsport, im Langlauf und Biathlon. Demnächst wird die ARD einen neuen Film in der «Geheimsache Doping» ausstrahlen. Die Serie läuft seit fast 20 Jahren. Mit neuen Hinweisen zum Fall der 23 gedopten Chinesen, der im April auch dank den Recherchen von Hajo Seppelt und seinem Team publik wurde.

AP

Hajo Seppelt (Jahrgang 1963) wurde mit 29 Jahren Schwimmreporter bei der ARD. Er berichtete 1998 über die Drahtzieher des DDR-Staatsdopings, als diese vor Gericht standen. Dann folgten spektakuläre Recherchen über Doping in Kenia, Russland, China, über Mängel im Kontrollsystem, über Hintermänner und Drahtzieher im Radsport, in der Leichtathletik, im Schwimmsport, im Langlauf und Biathlon. Demnächst wird die ARD einen neuen Film in der «Geheimsache Doping» ausstrahlen. Die Serie läuft seit fast 20 Jahren. Mit neuen Hinweisen zum Fall der 23 gedopten Chinesen, der im April auch dank den Recherchen von Hajo Seppelt und seinem Team publik wurde.

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Sie haben mal gesagt, Sie hätten Verständnis für Sportler, die dopen. Das sei schliesslich kein Schwerverbrechen. Können Sie diese Aussage erläutern?
Viele Sportler investieren extrem viel für ihre Ziele, ordnen ihrem Sport alles unter, haben hohe Erwartungen an sich. Oft stehen sie unter massivem Druck, weil sie instrumentalisiert werden durch Staaten, Verbände, Funktionäre, Trainer und Sponsoren. Für mich sind sie manchmal zugleich Opfer der Umstände und Täter zugleich. Sie brauchen stets sportliche Erfolge, um sich vor sich selbst und gegenüber anderen zu legitimieren. Was aber, wenn diese Erfolge ausbleiben und es Leute gibt, die dir einfache Lösungen anbieten?

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Lösungen in Form von unerlaubten Mitteln.
Ja und interessant ist: Viele, die in dieser Situation zu Doping greifen, sehen sich gar nicht als Betrüger, sondern denken, wie früher Jan Ullrich, dass es gar nicht anders ginge, weil das ja alle so machen. In diesem Sinne habe ich Verständnis für die Sportler, aber selbstverständlich heisse ich es nicht gut.

Erwarten Sie viele Dopingfälle bei den Spielen?
Nein, erfahrungsgemäss gibt es diese während der Wettkämpfe sehr selten, was aber nicht heisst, dass für Olympia nicht gedopt wird. Dopen tut man in der Regel lange vorher und gezielt in der Vorbereitung. Aber nicht am Wettkampfort. Man fährt ja auch nicht besoffen an der Polizeistation vorbei, wenn man weiss, dass da gerade eine Kontrolle stattfindet.

Sie werden auch nach Paris reisen – ist das gefährlich für Sie?
Das ist ein Thema, über das ich öffentlich eigentlich nicht sprechen möchte. Sagen wir es so: Es gibt manchmal Leute, die auf mich aufpassen. Schliesslich sind ja nicht alle erfreut darüber, dass mein Team und ich diese Aufklärungsarbeit machen.

Russland hat Sie 2018 zur «unerwünschten Person» erklärt, Ihnen zuerst das Visum verweigert. Schliesslich verzichteten Sie aus Sicherheitsgründen ganz auf die Reise. Warum?
Die Drohungen waren so massiv, dass die deutschen Sicherheitsbehörden mir von einer Reise nach Russland dringend abgeraten hatten. So weit ich weiss, bin ich bis heute in Russland eine unerwünschte Person.

Wie sieht das in Paris aus?
Ich werde in Paris meine Arbeit machen und mich nicht verstecken. Allgemein aber ist mein Eindruck, dass immer mehr Leute gut und wichtig finden, was wir tun. Die Zahl der Kritiker hat über die Jahre deutlich abgenommen. Früher war das im Sport viel schwieriger, da galten wir schnell als Spielverderber. Oft stand ich tatsächlich ganz allein da und war darüber frustriert, wie distanzlos die Stars bejubelt wurden. Heute sind wir mit unserer Arbeit ein fester Bestandteil der Sportberichterstattung der ARD, inzwischen seit fast 20 Jahren, und das ist gut so, und darüber freuen wir uns.

Lohnt sich der ganze Kampf?
Wir sind ja nicht dazu da, Verhältnisse konkret zu verändern. Wir sind keine Aktivisten, sondern Journalisten. Veränderungen müssen andere einleiten. Aber offensichtlich haben unsere Recherchen dazu geführt, dass solche angestossen wurden. Wir haben viele spektakuläre Fälle aufgedeckt und damit sicher unseren Teil dazu beigetragen, dass zumindest manche Akteure im Weltsport über Doping und Korruption heute anders denken als früher. Als Vertreter des öffentlich-rechtlichen Fernsehens freut mich zudem besonders, wenn Leute mir nach Beiträgen schreiben, dass sie nun wissen, warum sie Fernsehgebühren bezahlen. Das macht mich ein wenig stolz.

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