Saisonstart verschoben
Krieg im Nahen Osten hat Auswirkungen auf Langstrecken-WM

Die Langstrecken-WM beginnt neu am 19. April in Imola, weil die FIA den ursprünglich für den 28. März in Katar geplanten Auftakt verschoben hat.
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Die Langstrecken-WM beginnt neu am 19. April in Imola.
Foto: IMAGO/IPA Sport
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Die Langstrecken-WM 2026 beginnt wegen des Krieges im Nahen Osten mit Verspätung. Wie der Internationale Automobilverband FIA mitteilte, wird das Rennen in Katar (28. März) auf die zweite Jahreshälfte verschoben.

Der Start in die neue, acht Rennen umfassende Saison erfolgt für den vierfachen Schweizer Titelträger Sébastien Buemi und seine Konkurrenten am 19. April im italienischen Imola.

Zur Formel 1 meinte FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Beteiligten über das Programm im April im Nahen Osten entscheiden werden. Nach Australien an diesem Wochenende, China (13. bis 15. März) und Japan (27. bis 29. März) sollte der Formel-1-Tross in Bahrain (10. bis 12. April) und Saudi-Arabien (17. bis 19. April) Halt machen. Beide Länder wurden Opfer von Bombenangriffen des Iran.

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