Marcel Hug und Catherine Debrunner gewinnen überlegen den Marathon in Tokio.
Hug setzt sich mit mehr als sieben Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Chinesen Luo Xingchuan durch. Debrunner wiederholt ihren Sieg aus dem Vorjahr rund vier Minuten vor der Engländerin Eden Rainbow-Cooper.
Kosgei läuft Streckenrekord
Bei den Läufern hat die Kenianerin Brigid Kosgei am Sonntag den Tokio-Marathon mit Streckenrekord von 2:14:29 Stunden gewonnen. Die 32-Jährige verpasst ihre persönliche Bestzeit, den ehemaligen Weltrekord von 2:14:09 aus dem Jahr 2019, nur knapp, liefert aber die siebtbeste Zeit der Geschichte ab. Kosgei siegt vor den Äthiopierinnen Bertukan Welde (2:16:36) und Hawi Feysa (2:17:39).
Das Rennen der Männer entscheidet der Äthiopier Tadese Takele in 2:03:37 für sich.