Marathon in Japans Hauptstadt
Hug und Debrunner trocknen Konkurrenz in Tokio ab

Beim Marathon in Tokio führt in der Para-Disziplin kein Weg an Catherine Debrunner und Marcel Hug vorbei. Die Schweizer gewinnen souverän.
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Liessen der Konkurrenz in Tokio einmal mehr keine Chance: Marcel Hug und Catherine Debrunner.
Foto: David Cliff
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Marcel Hug und Catherine Debrunner gewinnen überlegen den Marathon in Tokio.

Hug setzt sich mit mehr als sieben Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Chinesen Luo Xingchuan durch. Debrunner wiederholt ihren Sieg aus dem Vorjahr rund vier Minuten vor der Engländerin Eden Rainbow-Cooper.

Kosgei läuft Streckenrekord

Bei den Läufern hat die Kenianerin Brigid Kosgei am Sonntag den Tokio-Marathon mit Streckenrekord von 2:14:29 Stunden gewonnen. Die 32-Jährige verpasst ihre persönliche Bestzeit, den ehemaligen Weltrekord von 2:14:09 aus dem Jahr 2019, nur knapp, liefert aber die siebtbeste Zeit der Geschichte ab. Kosgei siegt vor den Äthiopierinnen Bertukan Welde (2:16:36) und Hawi Feysa (2:17:39).

Das Rennen der Männer entscheidet der Äthiopier Tadese Takele in 2:03:37 für sich.

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