Pfadi-Leistungssteigerung nach Pause entscheidet Partie
2:28
Aarau – Pfadi Winterthur 29:33:Pfadi-Leistungssteigerung nach Pause entscheidet Partie

Zürcher bleiben am Leader dran
Pfadi Winterthur feiert bei Suhr Aarau einen souveränen Sieg

Suhr Aarau kann das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Pfadi Winterthur lange ausgeglichen gestalten. In der zweiten Halbzeit ziehen die Zürcher aber davon und sichern sich letztendlich einen souveränen 33:29-Sieg.
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Suhr Aarau und Pfadi Winterthur liefern sich in der Schachenhalle ein lange enges Duell.
Foto: Benjamin Faes / freshfocus
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Gian-Andri BaumgartnerRedaktor Sport

Sechs Minuten sind in der Aarauer Schachenhalle gespielt, da sieht sich Suhr-Trainer Aleksandar Stevic zu einem Timeout gezwungen. 1:6 lautet das Resultat zu diesem Zeitpunkt aus Sicht des Heimteams – es ist die Quittung für einen fahrigen Start der Aarauer.

Die Worte des Coachs zeigen aber Wirkung: Suhr wirkt danach bissiger und zielstrebiger. Der Lohn: Der Tabellenachte der Handball League kämpft sich zurück ins Spiel und gleicht auch dank eines starken Marjanac im Tor bis zur 15. Minute aus. Es ist der Beginn eines stetigen Hin und Hers, das sein Ende nach 30 Minuten mit einem 16:16-Pausenstand findet.

Nach dem Seitenwechsel ist Aarau von Beginn weg wach: Zwischenzeitlich liegen die Aargauer wieder in Führung, verlieren ab der 35. Minute aber den Anschluss: Innert kurzer Zeit baut sich Pfadi ein Fünftore-Polster auf. Überragender Spieler dabei: Tim Rellstab, der insgesamt sieben Tore aus dem Spiel heraus beisteuert.

Winterthur bringt Sieg trotz Roter Karte ins Ziel

Im Anschluss kann sich Suhr zwar etwas fangen, die Hypothek aber nicht mehr entscheidend verkleinern – daran können weder ein weiteres Stevic-Timeout noch eine Rote Karte gegen Rellstab in der 46. Minute etwas ändern. Winterthur verwaltet den Vorsprung souverän und bringt am Ende einen souveränen 33:29-Sieg über die Zeit.

Mit diesem Erfolg bleiben die Zürcher dem bislang makellosen Leader Kadetten Schaffhausen auf den Fersen. Suhr Aarau dagegen verharrt auf dem letzten Playoff-Platz – das neuntplatzierte GC Amicitia ist nach Verlustpunkten nun gar im Vorteil.

Hier gibts den Ticker der Partie zum Nachlesen:

19.11.2025, 20:56 Uhr

60. Minute – das Spiel ist zu Ende

Rund eine Minute vor Schluss lässt Suhr seine letzte Tormöglichkeit liegen. Danach spielt Pfadi die verbleibenden Sekunden souverän runter und bringt den 33:29-Sieg so über die Zeit.

19.11.2025, 20:53 Uhr

58. Minute

Pfadi nimmt bei den eigenen Angriffen derzeit jeweils viel Zeit von der Uhr und rückt dem Sieg so immer näher. Aufgegeben hat Suhr aber noch nicht: Aus spitzem Winkel versenkt Sarlos den Ball im Netz – noch fehlen dem Heimteam drei Tore.

19.11.2025, 20:50 Uhr

57. Minute

Nein, Aarau kann das Resultat nicht weiter verkürzen: Ben Romdhane stellt das Winterthurer Fünftore-Polster wieder her.

19.11.2025, 20:48 Uhr

55. Minute

Aarau hat seine Offensivbemühungen noch einmal verschärft und wird dafür belohnt: Dank zwei Treffern in Serie kommt es wieder etwas näher heran. Ist das der Beginn einer erneuten Aufholjagd?

19.11.2025, 20:44 Uhr

54. Minute

Aarau hat noch nicht aufgegeben: Keeper Herceg hält sein Team mit einer starken Parade im Spiel. Offensiv agiert es aber weiter zu fehlerhaft, weshalb die Hypothek nicht kleiner wird.

19.11.2025, 20:42 Uhr

53. Minute

Köder wird gut in Szene gesetzt und beendet danach die dreiminütige Torflaute. Dank dem 30:24 ziehen die Gäste weiter davon.

19.11.2025, 20:41 Uhr

52. Minute

Nun haben beide Teams ihre defensive Stabilität wieder gefunden, sodass seit rund zwei Minuten kein Tor mehr passiert ist. Zuletzt hat Mierzwa auf 29:24 für Pfadi gestellt.

19.11.2025, 20:37 Uhr

49. Minute

Fast jeder Angriff resultiert derzeit in einem Treffer. Dies kommt eher den Gästen entgegen, welche so ihr Polster auch zehn Minuten vor Schluss behaupten können.

19.11.2025, 20:35 Uhr

48. Minute

Rellstabs Ausfall macht sich für Suhr bislang nicht bemerkbar: Sie halten den Fünftore-Vorsprung aufrecht – Cuencas trifft zum 28:23.

19.11.2025, 20:32 Uhr

46. Minute

Nach einer Drehung trifft Rellstab seinen Gegenspieler im Gesicht, woraufhin die Schiedsrichter sich die Szene noch einmal ansehen. Für das harte Einsteigen zücken sie die Rote Karte – Rellstab wird seinem Team für die Schlussphase also fehlen.

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