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Weiterkommen wird nun schwierig
Nati verliert das zweite EM-Gruppenspiel gegen Kroatien

Die Schweizer Handball-Nati verliert im zweiten Hauptrundenspiel an der EM in Malmö gegen Kroatien 24:28. Das Team von Andy Schmid startet gegen den Vizeweltmeister gut in die Partie, Kroatien reisst jedoch nach und nach das Spieldiktat an sich.
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Für die Schweizer Handballer ist der Traum vom Einzug in die EM-Halbfinals so gut wie ausgeträumt. Das Team von Trainer Andy Schmid verliert in Malmö im zweiten Spiel der Hauptrunde gegen Kroatien 24:28.

Die Schweizer zeigen in der ersten Halbzeit zwei unterschiedliche Gesichter. Sie starten äusserst stark in die Partie, gehen mit vier Toren in Führung und kassieren erst nach neun Minuten das erste Gegentor. Danach schleichen sich einerseits unnötige Fehler ein, andererseits agieren sie im Angriff zu durchsichtig, indem sie es praktisch nur durch die Mitte versuchen. So werden die Flügelspieler überhaupt nicht ins Spiel integriert. Nach dem 7:5 (15.) geraten die Schweizer mit 7:9 (22.) in Rückstand.

Zwar ist zur Spielhälfte (11:13) trotz der mässigen Leistung alles noch möglich. Doch tun sich die Schweizer auch nach der Pause im Angriff zunächst schwer. Deshalb wächst der Rückstand nach 42 Minuten erstmals auf fünf Tore an. Dann steigert sich die SHV-Auswahl und kann wieder etwas verkürzen. Danach folgt aber die nächste schwächere Phase, die Schweizer gerieten nach 56 Minuten wieder mit fünf Toren ins Hintertreffen. In der Folge lässt sich die zehnte Niederlage im elften Duell gegen Kroatien nicht mehr verhindern. Elf der 24 Schweizer Tore erzielen Samuel Zehnder (6) und Luca Maros (5). Beide verzeichnen bloss je einen Fehlwurf.

Nach dieser Niederlage gehen die Schweizer mit bloss einem Punkt in die letzten beiden Partien der Hauptrunde am Dienstag gegen Island sowie am Mittwoch gegen Schweden. Der Gastgeber, Kroatien, Island und Slowenien haben jeweils vier Zähler auf dem Konto. Es müsste also sehr vieles passieren, damit die Schweizer noch den Sprung in die Top 2 und damit in die Halbfinals schaffen.

vor 15 Minuten

Schlusspfiff – 24:28

Dien Partie ist beendet. Die Schweiz verliert gegen Kroatien 24:28. 

vor 28 Minuten

56. Minute – 22:27

Kroatien liegt nun wieder fünf Tore vorne. Glavas und Mandic treffen für den Favoriten. Nati-Coach Andy Schmid nimmt sein letztes Time-out. Die Schweizer sind nun seit rund fünf Minuten ohne Treffer.

vor 32 Minuten

52. Minute – 22:25

Zehnder verwandelt erneut einen Sieben-Meter souverän. Glavas trifft jedoch gleich wieder für Kroatien, danach verpasst es Martinovic mit einem Fehlwurf, die Führung weiter auszubauen.

vor 36 Minuten

49. Minute – 21:23

Die Schweizer Nati bleibt weiterhin dran. Lucin trifft für den Vizemeister, Romdhane und Kusio bringen die Schweiz mit zwei Treffern wieder ran. Der kroatische Trainer nimmt in der Folge sein Time-out.

vor 44 Minuten

43. Minute – 16:20

Rauzan kann Kroatiens Vorsprung erstmals auf 5 Tore ausbauen. Laube bringt die Schweizer jedoch gleich wieder ran. Seravalli kann sich in der nächsten Aktion auszeichnen. Der Nati-Torhüter hält den Wurf von Klarica souverän.

vor 48 Minuten

40. Minute – 14:18

Jetzt ziehen die Kroaten etwas davon. Martinovic und Klarica treffen für den Vizeweltmeister, nachdem Kroatiens Torhüter einen Rubin-Abschluss parieren konnte. Coach Andy Schmid nimmt in der Folge ein Time-out.

vor 51 Minuten

37. Minute – 14:16

Die Nati kann eine Strafe gegen Kroatien nicht ausnutzen. Goalie Portner kann im Gegenzug aber einen Abschluss on Srna stark parieren. Das tut gut für die Schweizer.

vor 57 Minuten

34. Minute – 13:14

Kurz nach Wiederbeginn kann Zehnder einen Sieben-Meter verwandeln. Srna legt für kroatien aber gleich wieder nach. Die Nati kann mit Steenaerts gleich wieder reagieren.

21:27 Uhr

31. Minute – 11:13

In Malmö ist die zweite Hälfte wieder gestartet.

21:13 Uhr

Pause – 11:13

Die erste Halbzeit ist beendet. Die Schweiz ist gegen Kroatien gut ins Spiel gestartet und ging 4:0 in Führung, während sie dank eines guten Deckungsspiels keine Gegentore zuliessen. Danach schlichen sich einige Fehler ins Spiel der Schweizer ein und es fehlte etwas der Spielfluss. So fand der Vizeweltmeister immer besser in die Partie und konnte die Führung an sich reissen. Mit nur zwei Toren Rückstand hält die Nati aber gut mit dem Favoriten mit.

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